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<a href='http://podster.de/claim/5dl9dPndl3dJ1du'>Mein Podcast bei podster</a>
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<title  >A Palaver</title>
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<language  >de</language>
<description  >Architektur im Radio.

A Palaver spricht über urbane Eingriffe, Prozesse und
Ereignisse. Wir verstehen Architektur nicht als Summe aller
Gebäude, sondern als Haltung, die Lebensqualität erweckt,
oder als Aufspüren von Ideen und deren Umsetzung.
A Palaver ist eine vorübergehende Zone mit Gästen in jeder
Sendung, die unseren Blick um einen anderen Blickwinkel,
den speziellen Blick, anreichern und facettieren.
Wir verstehen Palaver als alternative Kommunikationsform.
Es ist eine horizontale Gesprächshierarchie, bei der
jeder gleichermaßen zu Wort kommen kann.</description>
<webMaster  >sendungsarchiv@o94.at</webMaster>
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<title  >A Palaver</title>
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<title  >columbusnext</title>
<link  >http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr6209</link>
<pubDate  >2012-05-15</pubDate>
<description  >„Ziel der Projekte von columbosnext ist die Schaffung einer Plattform, die sich mit Architektur und Gesellschaft und der Initialisierung und Inszenierung kultureller, sozialer und urbaner Aktivitäten auseinandersetzt. 
Das Potenzial von columbosnext sind seine Mitglieder: sie kommen aus unterschiedlichen Bereichen und sind besonders interessiert an einer interdisziplinären Auseinandersetzung und Kommunikations- und Vernetzungsarbeit. Sie versuchen, ihre Perspektiven im Urbanen und auf interdisziplinären Ebenen zu erweitern, sichtbar zu machen und umzusetzen 

Vergleichbar mit dem Café Vanilla, im Wien der frühen 70er Jahre, setzt columbosnext subjektive Akzente zur Architektur, Urbanität und Kultur in Innsbruck. Ziel ist das Schaffen einer &quot;Knautschzone&quot; zur vorgelebten Realität, innerhalb derer Gedanken und Konzepte frei zur Diskussion stehen. 
Ebenso werden gesellschaftliche Angebote zur Lebensgestaltung und die Auseinandersetzung auf verschiedenen kulturellen Ebenen hinterfragt. 
Das meist rare, kurzlebige, wenig intensive und institutionell abgedroschene kulturelle Angebot, welches gemeinsame Prozesse selten zulässt, wird durch Veranstaltungsimpulse und Aktionen mit unterschiedlichsten Akteuren und Charakteren aus verschiedensten gesellschaftlichen Umfeldern und Zusammenhängen gebrochen. Bei genügend Raum und Zeit für Reflektion, wird Erfahrung, Entwicklung und Veränderung zu einem persönlichen fortlaufenden Prozess, welcher in der gemeinsamen Diskussion über Gescheitertes, Geschehenes und Gelungenes gelebt wird.

Unser Arbeitsplatz, Vortragsort und Ausstellungshaus ist das Stellwerk 2 über den Geleisen, Südbahnstraße 1b, Innsbruck.“

Text columbosnext

columbosnext: Benno Plunger, Christian Dummer, Ekehardt Rainalter, Jakob Breitenlechner, Ferdinand Fritz, Klemens Höller, Lino Lanzmair, Maurizio Nardo, Richard Weiskopf, Thomas Kurz, Verena Rauch, Viktoria Prieling, Walter Prenner</description>
<BroadcastDate  >2012-05-07 13:00:00+02</BroadcastDate>
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<title  >Andrea Morgante</title>
<link  >http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr6131</link>
<pubDate  >2012-04-01</pubDate>
<description  >We present an interview with Andrea Morgante - he was born in Milano and worked for a long time at future systems with Jan Kaplicky and later on with Ross Lovegrove.
At future systems he was deeply involved in the development of the “museo casa enzo ferrari” and after tragic death of Jan Kaplicky, just a few months before construction in Modena started, Andrea was asked by the clients to take over the responsibility and to finish the project – he did a fantastic job as is it was an extraordinary difficult task to take over from someone with such a charisma and special view on architecture.
 During this process he found his own office called “shiro studio” based on the philosophical publication “white” by Kenya Hara. He takes inspiration from very different fields, like medicine and botanic. He is able to work very precisely in very different scales and so he designed beside architecture many different products you can already buy. 
We talk about this incredible challenge, about inspiration, about drinking habits after office hours and about a lot of other very interesting topics.</description>
<BroadcastDate  >2012-04-02 13:00:00+02</BroadcastDate>
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<title  >Arno Fessler</title>
<link  >http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr6032</link>
<pubDate  >2012-03-04</pubDate>
<description  >Was bringt Architektur im Radio?
Über Architektur lassen sich trefflich Gespräche führen. Ein Zeugnis dafür ist ein A Palaver mit dem Innsbrucker Architekten Arno Fessler, das die Reihe über die Tiroler Architekturszene fortsetzt. 

Das Menü zur Sendung
•	die Entstehung und das Funktionieren der Tiroler Architekturszene
•	ein mobiles Dach
•	Projekte im Denkmalschutz 
•	funktionsneutrale Räume, welche durch die Benutzer erst angeeignet werden müssen
•	Weiterbauen von vorhandenen Strukturen, Weiterdenken und Weiterbauen in Städten und speziell in Innsbruck

Informationen zu Architekt Arno Fessler www.archfessler.com
</description>
<BroadcastDate  >2012-03-05 13:00:00+01</BroadcastDate>
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<title  >fasch&amp;fuchs.architekten</title>
<link  >http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr5973</link>
<pubDate  >2012-02-04</pubDate>
<description  >Die beiden lernten sich als Assistenten am Institut von Helmut Richter kennen und gründeten, nach viele Wettbewerbsteilnahmen 1994  ein gemeinsames Büro in Wien. Dieses steht seit jeher für hohe architektonische Qualität.
Laut Jakob Fuchs ist das wichtigste Werkzeug für das Entwerfen der Kopf und dabei ist das Büro für alle Themen offen, wenn sich das Gefühl einstellt, dass man mit dem Bauherren etwas Gutes und Interessantes entwickeln kann. Keine Aufgabe ist so schwierig, dass es für Architekten nicht bewältigbar wäre und dabei können schwierige Rahmenbedienungen zu besonders interessanten Ergebnissen führen.
 Das Gespräch ist ein Plädoyer für Bauherrenverantwortung und für gut vorbereitete, faire und offene Wettbewerbe. Als Abschluss noch ein Aufruf von Hemma Fasch und Jakob Fuchs: Wien Modern und die Viennale sollten zeitlich so koordiniert werden, dass sich für die Interessierten beides ausgeht.


In dieser Sendung wird folgendes Musikstück erstmals veröffentlicht:
 contigo aprendi
 ein mexikanisches lied, original von armando mazananero,
 in der version von angélica castelló, von ihr gesungen und arrangiert.
 angélica castelló: stimme, flöte, electronics
 begleitet von
 martin siewert: el- gitarre, lap steel, electronics
 burkhard stangl: spanische gitarre</description>
<BroadcastDate  >2012-02-06 14:00:00+01</BroadcastDate>
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<title  >Schlögl &amp; Süß Architekten</title>
<link  >http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr5913</link>
<pubDate  >2011-12-29</pubDate>
<description  >A Palaver bringt eine Sendung mit Schlögl &amp; Süß Architekten. Ein Gespräch mit Hanno Schlögl und Daniel Süß. Sie zählen zu den Meistern der Architektur in Tirol. Davon zeugt ein bisher umfangreiches Werk an verschiedenen Bauten, welche vor allem in Tirol errichtet wurden. Dazu zählen die Galerie im Taxispalais, die Leitstelle Tirol, das Landhaus 1, die Hypo Bank Tirol, die Adaptierung der Stationen der Nordkettenbahnen, Swarovski Geschäfte in Wien und Innsbruck, eine Wohnanlage in Hall in Tirol und viele andere mehr. Interessant bei dieser Architekturpartnerschaft ist der Altersunterschied der beiden Architekten. Auch die Einbindung von Kunst in ihre Architektur spielt eine wesentliche Rolle, wobei der Kunst nie ein dekorativer Charakter zukommt. Kürzlich erschien bei Springer eine Monographie von Otto Kapfinger (ISBN: 978-3-7091-0849-9) über 12 ausgewählte Bauten. 
www.schloegl-suess.at</description>
<BroadcastDate   />
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<title  >Reinhard Seiß</title>
<link  >http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr5817</link>
<pubDate  >2011-12-05</pubDate>
<description  >A palaver bringt in der 117ten Ausgabe ein inspirierend, und trotz der schwierigen Themen motivierendes Gespräch mit dem Raumplaner, Filmemacher und Fachpublizisten Reinhard Seiß: beständig bemüht er sich, über alle verfügbaren Medienkanäle, jene Mechanismen zu erklären, die unsere Städte prägen. Dabei spricht er Probleme direkt und sehr klar an. Der breiteren Öffentlichkeit ist er dank seines Buches „Wer baut Wien“ bekannt, das 2006 beim Verlag Anton Pustet erschienen ist und hohe Wellen geschlagen hat. In unserem Gespräch geht es um die relative Wichtigkeit der Werkzeuge der Raumplanung, die Unmengen an ruhendem Verkehr, der fast alle Wiener öffentlichen Freibereiche verschlingt,  und die Frage welche alternativen Modellen sowie die Politik als entscheidender Faktor. Dabei schreckt Reinhard Seiß nicht davor zurück das Sittenbild Wiens zu konkretisieren. Dazu spielen wir passende Musik nach der Auswahl von Reinhard Seiß.</description>
<BroadcastDate  >2011-12-05 13:00:00+01</BroadcastDate>
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<title  >Reinhardt Honold</title>
<link  >http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr5740</link>
<pubDate  >2011-11-07</pubDate>
<description  >Sie hören ein Gespräch mit dem Architekten, Musiker und Liedermacher Reinhardt Honold. Er lebt und arbeitet in Innsbruck. Reinhardt Honold hat im aut in Innsbruck am 25. Oktober 2011 anlässlich seines Konzertes seine CD „honold das liederbuch“ präsentiert.
A Palaver führt wie stets ein intensives Gespräch, dass sich mit Reinhardt Honold um die Phonetik der Liedtexte dreht, Stationen in seinem Werdegang als Musiker beleuchtet, über die lyrische Kraft von Liedern. Es wird die Frage nach dem Gemeinsamkeit von Musik und Architektur geklärt. Aber auch die Architektur selber kommt nicht zu kurz. Reinhardt Honold bespricht einige seiner Bauten, wie den Umbau des Treibhauses, sowie das Lokal Bogen 13, beide in Innsbruck. Wie ist das Verhältnis der digitalen zur analogen Welt? Gibt es Freundschaft in der Architektur?                  www.reinhardthonold.com;
            http://www.nextroom.at/actor.php?id=1163&amp;inc=bauwerk
</description>
<BroadcastDate  >2011-11-07 13:00:00+01</BroadcastDate>
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<title  >čppa - češka priesner partner architektur</title>
<link  >http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr5635</link>
<pubDate  >2011-10-03</pubDate>
<description  >A palaver bringt ein Gespräch mit  Eva Češka und  Friedrich Priesner, die seit 1989 als čppa zusammenarbeiten und seit 2008 mit dem neuen Partner Georg Hurka das Team erweitert haben.  Der Arbeitsschwerpunkt des Büros ist ganz klar der Wohnbau, ein Thema dass seit den Studientagen verfolgt wird.  Wir sprechen, unter anderem, über verdichteten Flachbau, über das Einkommen von Architekten, über sinnvolle und unsinnige Vorschriften, über das unaufgeregt Normale und kommen bis zur bildenden Kunst in Tschechien und zu besonderen Empfehlungen in der österreichischen Architekturszene.  </description>
<BroadcastDate  >2011-10-03 13:00:00+02</BroadcastDate>
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<item>
<title  >Hannes Stiefel</title>
<link  >http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr5588</link>
<pubDate  >2011-09-13</pubDate>
<description  >Hannes Stiefel unterrichtete an diversen Architekturinstitutionen in Österreich, der Schweiz und den USA. In seinem Büro stiefelkramer entstehen neben der Lehre selbstständige Projekte. Seine Arbeiten wurden mit verschiedenen Preisen ausgezeichnet, u. a. Preis für experimentelle Tendenzen in der Architektur (1995), 2. Preis Wettbewerb Kunsthaus Graz (2000), 2. Preis Wettbewerb Portal Roppener Tunnel Tirol (2005), 1. Preis Wettbewerb Landhausplatz Innsbruck (2008) Team LAAC Aste/Ludin Stiefel/Kramer Grüner (Fertigstellung 2011), … 

Im Gespräch berichtet Hannes Stiefel über Themen und Inhalte, die Eingangspunkte für Projekte bilden und die sich durch das Mittel der Überlagerung mit den Aufgabenstellungen in seine Architektur einfließen. Themen sind beispielsweise das fortlaufende Haus, sowie das Faux Terrain, welche in seinen Projekten wiederkehren.

www.stiefelkramer.com</description>
<BroadcastDate  >2011-09-05 13:00:00+02</BroadcastDate>
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<title  >SUME: Urban Development 2050</title>
<link  >http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr5508</link>
<pubDate  >2011-08-01</pubDate>
<description  >Raumplanung geht uns alle an und eigentlich sollte es dazu eine permanente Diskussion und Berichterstattung geben. Es geht um die Spielregeln wie wir in den Städten und Dörfern im Zusammenleben, in welcher Art diese wachsen oder wieder schrumpfen. Raumplanung hat unmittelbare Auswirkungen auf Effizienz und Möglichkeiten der Erschließung mit öffentlichem Verkehr, auf die Menge an Individualverkehr und auf den Landverbrauch und allen damit verbunden Investitions- und Erhaltungskosten. Der Einzelne spürt das natürlich jeden Tag in der Lebensqualität seiner Wohnumgebung sowie  seiner Anbindung an die Verkehrsachsen etc. 

Im politischen Alltag Österreichs ist das nur ein Randthema und wie uns bekannt ist,  liegen dem System langfristige und gut überdachte Entscheidungen gerade sehr wenig - Festlegungen der Raumplanung wirken aber mindestens Jahrzehnte. 

Für das Vordenken auf diesem Gebiet finden sich auch meist keine zahlenden Auftraggeber und daher veranstaltete das österreichische Institut für Raumplanung die  aus europäischen Mitteln finanzierte Forschungsprojekt mit abschließender Konferenz:  SUME: Urban Development 2050 Planning resource-efficient cities

Als Nachlese der SUME - Konferenz habe ich das österreichische Institut für Raumplanung besucht und mit Ursula Mollay, Barbara Saringer-Bory und Christoph Schremmer den Begriff Raumplanung beleuchtet und die Ergebnisse der Konferenz, mit einem Fokus auf Wien, reflektiert.

www.oir.at
www.sume.at</description>
<BroadcastDate  >2011-08-01 13:00:00+02</BroadcastDate>
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<title  >Walter Angonese</title>
<link  >http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr5474</link>
<pubDate  >2011-07-05</pubDate>
<description  >Ein A Palaver mit Walter Angonese
Walter Angonese ist Architekt in Kaltern in Südtirol. Anlässlich der Ausstellung „Amol eppas ondorsch“, die er gemeinsam mit dem Künstler Manfred Alois Mayr gestaltet hat, findet dieses Palaver statt. Die von Arno Ritter kuratierte Ausstellung war im aut in Innsbruck von 15. April - 18. Juni 2011 zu sehen. Wandern Sie gemeinsam mit Walter Angonese durch die Ausstellung im aut. 
Walter Angonese spricht einerseits über die Zusammenarbeit mit Manfred Alois Mayr, über seine Referenzen von Donald Judd, Adolf Loos, Hermann Czech, Walter Pichler, Luciano Berio und anderen, deren Werke ihn in Arbeit und Denken prägen.
Zentraler Punkt in der Arbeit von Walter Angonese ist das Weiterentwickeln und Weiterdenken von Situationen und daher auch das Weiterbauen von Gebäuden.
Weitere Themen des Gesprächs sind der Ort Kaltern in Südtirol als Ort seiner Architekturproduktion und als Ort, in dem mittlerweile Architekturtourismus stattfindet.
www.angonesewalter.it</description>
<BroadcastDate  >2011-07-04 13:00:00+02</BroadcastDate>
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<title  >Werner Sobek</title>
<link  >http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr5404</link>
<pubDate  >2011-06-06</pubDate>
<description  >Für die aktuelle Ausgabe von A palaver hatte ich die Möglichkeit Werner Sobek zu einem ausführlichem Gespräch zu treffen. Das war gut so, denn der Bauingenieur, der auch Architekt ist oder der Architekt der auch Bauingenieur ist, versucht die Gesprächskulturen der verschiedenen Disziplinen zu überbrücken um zu ermöglichen, dass das Bauwesen von Grund auf neu durchdacht wird. In seinen eigenen Projekten und in seinen Forschungen sieht man schon wie befreiend so ein Durchstarten sein könnte. Bei dieser Gelegenheit kann es gelingen energieeffiziente Gebäude zu bauen, die recycelbar sind und dabei natürlich auch konsequent schön sind und die Menschen mit Komfort beherbergen. Das kann nur gelingen wenn man zum passenden Zeitpunkt die richtigen Fragen stellt…

Des weiteren sprechen wir über die Gründe weshalb die Umstellung des Studiums auf Bachelor / Master an den meisten Universitäten gescheitert ist und unter welchen Umständen Bildung gelingen kann.

Werner Sobek ist Bauingenieur und Architekt, Professor an der Universität Stuttgart und Leiter des Instituts für Leichtbau Entwerfen und Konstruieren (ILEK) und Mies van der Rohe Professor am Illinois Institute of Technology in Chicago. Er ist Inhaber der Firmengruppe Werner Sobek und Initiator der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen.</description>
<BroadcastDate  >2011-06-06 13:00:00+02</BroadcastDate>
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</item>

<item>
<title  >Arno Ritter</title>
<link  >http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr5296</link>
<pubDate  >2011-05-01</pubDate>
<description  >Arno Ritter leitet seit 1995 das aut, das Architekturforum in Tirol. In dieser Zeit hat er unzählige Ausstellungen und Vorträge organisiert und kuratiert und dabei die Architektur in Tirol maßgebend weitergebracht. Architektur vermittelt sich dabei laut Arno Ritter in Vorträgen und Ausstellungen immer über Abwesenheit von Architektur. Nicht zu unterschätzen ist auch die gesellschaftliche Wirkung des aut auf die Architektinnen und Architekten, als auch auf Studierende und Interessierte. Großes Augenmerk wird auf die Vermittlung von Architektur als Gestaltung der Umwelt und Schule der räumlichen Wahrnehmung gelegt, die bereits Kindergartenkindern spielerisch näher gebracht wird. Architektur lässt sich laut Arno Ritter erst verstehen, wenn man mindestens zweimal vor Ort war. Es besteht die Gefahr, dass die Lebensrealität der Architektur im Studium verloren geht. </description>
<BroadcastDate  >2011-05-02 13:00:00+02</BroadcastDate>
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</item>

<item>
<title  >querkraft</title>
<link  >http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr5187</link>
<pubDate  >2011-04-03</pubDate>
<description  >Für diese Sendung habe ich mich in das Büro von Querkraft eingeladen, dass seit mehr als 12 Jahren in der österreichische und internationalen Architekturszene immer wieder Qualitätsstandards setzt. Die Projekte sind vielfältig und sensibel aber auch markant und erfrischend.

Das Engagement geht in einer Verantwortung für die gesellschaftliche Wahrnehmung auch über das klassische Kerngeschäft eines Architekturbüro hinaus und so ist Querkraft auch medial zu vielen verschiedenen gesellschaftspolitischen Fragen präsent und Jakob Dunkl ist Sprecher der Plattform für Architekturpolitik.</description>
<BroadcastDate  >2011-04-04 13:00:00+02</BroadcastDate>
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<item>
<title  >Peter Trummer</title>
<link  >http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr5095</link>
<pubDate  >2011-03-07</pubDate>
<description  >Zu Gast in der 108. Episode von A Palaver ist der Forscher und Architekt Peter Trummer. Er studierte an der Technischen Universität Graz, wo er sein Diplom bei Günther Domenig abschloss. Er absolvierte ein postgraduales Studium am Berlage Institut in Amsterdam, und arbeitete danach im UN Studio von Ben van Berkel. Sein Spezialgebiet ist Urbanismus. Seit 2010 hat er den Lehrstuhl am Institut für Städtebau und Raumplanung der Universität Innsbruck inne. Die Sendung wurde in Amsterdam aufgezeichnet – eine Premiere für A Palaver. Und so wundert es nicht, dass der niederländische Städtebau des 20. Jahrhunderts im Gespräch eine große Rolle spielt. Überhaupt spannt Peter Trummer große Bögen und plädiert dafür Urbanismus ohne Angst in großem Maßstab zu denken, untermauert mit Beispielen wie dem Plan zur Stadterweiterung von Barcelona von Ildefons Cerdà. Entscheidend für das Entstehen qualitativ hochwertiger Projekte sind außerdem gesellschaftliche Kultur und Struktur, sowie politische Entscheidungsstrukturen, was sich an Beispielen in den Niederlanden immer wieder zeigt. So wurde dieses A Palaver im Lloyd Hotel (Umbau durch MVRDV) im Stadtteil Borneo Sporenburg in Amsterdam aufgezeichnet, zu dem der urbanistische Entwurf von Adrian Geuze von West 8 stammt.
 

http://vcity-c825.uibk.ac.at/staedtebau/</description>
<BroadcastDate  >2011-03-07 13:06:00+01</BroadcastDate>
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<title  >gaupenraub +/-</title>
<link  >http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr5039</link>
<pubDate  >2011-02-06</pubDate>
<description  >Ein potentieller Auftraggeber von gaupenraub +/- muss sich vorab ein wenig qualifizieren und mit dem Bürostandort am Wienfluss zurecht kommen, bekommt dann aber ein Gebäude und/oder Räume, die die vorgefundene Identität eines Ortes fortschreiben, behutsam in die Gegenwart transformieren.
Horizonte einzuengen wäre Ulrike Schartner und Alexander Hagner ein Graus, und so werden diese erhalten und sogar erweitern und vertieft. Unabdingbar ist dafür die Grundlage als Architekt die Verantwortung für das Projekt zu übernehmen und dieses durch den gesamten Prozess zu tragen. Nachdem es auch einen zweiten Standort in Schweden gibt, wo die Rolle des Architekten auch anders gehandhabt wird, gibt es einen Vergleich aus erster Hand. 

Überhaupt ist der Anspruch Höchstleistungen in der Architektur zu erbringen und das, unter anderem, auch für gesellschaftliche Randgruppen mit dem freiwilligem Engagement für Obdachlose als Architekten der bestehenden und der werdenden Wiener Vinziprojekte: www.vinzirast.at

Der stärkste Ausdruck in der Architektur ist für gaupenraub +/- gar nicht das architektonisch vollständig Ausformulierte sondern das Angedeutete.</description>
<BroadcastDate  >2011-02-07 13:00:00+01</BroadcastDate>
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<title  >LAAC Kathrin Aste und Frank Ludin</title>
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<pubDate  >2011-01-03</pubDate>
<description  >LAAC – Kathrin Aste und Frank Ludin – bearbeiten Architektur über alternative Parameter. So 
beginnt das Gespräch bei Bobbahnen und Schisprungschanzen, deren Entwurfsgenese sich aus 
Vektoren zu Geschwindigkeit und bestimmten Kurvenradien zusammensetzen. Das Büro fasst 
Arbeiten dazu im Kapitel Building Velocitiy zusammen. Ein anderer Schwerpunkt bildet Active 
Landscape: Gebaute Projekte dazu sind Top of Tyrol, eine Aussichtsplattform am Stubaier Gletscher und der Landhausplatz in Innsbruck. Aber auch die Bedeutung vom Unterrichten auf der Universität wird besprochen. Die Arbeiten von LAAC heben sich durch ihre freie formale Gestalt von ihrer Umgebung ab und bilden zugleich eine dynamische Antithese dazu. 

www.laac.eu</description>
<BroadcastDate  >2011-01-03 13:00:00+01</BroadcastDate>
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<title  >ARTEC Architekten</title>
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<pubDate  >2010-12-05</pubDate>
<description  >Bettina Götz und Richard Manahl bereichern als Vorarlberger seit der Mitte der achtziger Jahren von Wien aus als Artec die österreichische Architekturszene.

Der zufällige rote Faden unseres Gesprächs ist der Faktor Zeit und zwar in der eigenen Ausbildung, der Schärfung der eigenen Haltung, beim Unterrichten zukünftiger Architekten, bei der Projektent- und abwicklung, in der Büroorganisation und bei der Entwicklung der Stadt. Dieser Faden führt uns zu Prototypen, zu Stadträumen, zu politischen Rahmenbedienungen und der österreichischen Architektur als Marke.</description>
<BroadcastDate  >2010-12-06 13:00:00+01</BroadcastDate>
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<title  >bad architects group</title>
<link  >http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr4812</link>
<pubDate  >2010-11-02</pubDate>
<description  >Wie kam es zur Namensgebung bad archticts group. Wie funktioniert das Netzwerk der Gruppe, was ist überhaupt ein Netzwerk in der Architektur. Wie kann man im Netzwerk konkret zusammenarbeiten. Die bad archticts group deckt die Bereiche Projects – Labs – Teaching ab. Dazu werden Bücher Ausstellungen, Studien, Forschungen, gebaute Architektur produziert. Wir sprechen darüber, wie Forschungen als Unterbau in klassische Architekturprojekte einfließen. Ein Hauptinteresse des Büros gilt dem Städtebau. Im Besonderen beschäftigen sich Ursula Faix und Paul Burgstaller mit dem Städtebau des Ballungsraumes Innsbruck, wobei sie derzeit unter dem Arbeitstitel ITT – Innsbruck Think Tank – einen interdisziplinären Workshop zur künftigen Entwicklung Innsbrucks planen. Dabei spielen Parameter wie kulturelles Erbe und Identitäten ebenso eine Rolle wie Einkaufszentren und die Nutzung der Erdgeschoßzone.</description>
<BroadcastDate  >2010-11-01 13:00:00+01</BroadcastDate>
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<title  >Matthias Böttger – Raumtaktik</title>
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<pubDate  >2010-10-05</pubDate>
<description  >A Palaver spricht mit Matthias Böttger, dem derzeitigen Leiter des AUT in Innsbruck. Matthias Böttger gehört zum Büro Raumtaktik in Berlin. raumtaktik – from a better future. Räumliche Aufklärung und Intervention. Der Name ist Programm und daher beschäftigen sich die Raumtaktiker unter anderem damit, wie nach dem Ende der Utopien über Zukunft nachgedacht werden kann. Auch Unterschiede in der Zukunft zwischen beispielsweise Innsbruck und China werden thematisiert. Mittel dazu sind Kuratieren und Organisieren von Ausstellungen, außerdem Vorträge, Symposien, Publikationen und eben auch die Leitung des AUT für das Jahr 2010. Die Gruppe Raumtaktik hat den deutschen Pavillon bei der Architekturbiennale Venedig 2008 mit der Schau Updating Germany kuratiert. Wir sprechen vor allem über die Ausstellung  im AUT, die sich mit Bedingungen für Raumproduktion auseinandersetzt. Matthias Böttger führt durch die sich im Aufbau befindende Ausstellung zwei Tage vor der Eröffnung. Dabei kommt auch einer der ausstellenden Künstler, nämlich Matthias Megyeri zum Thema sichern „sweet dreams security – layout“ zu Wort.</description>
<BroadcastDate  >2010-10-04 13:00:00+02</BroadcastDate>
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<title  >blue award 09 </title>
<link  >http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr4605</link>
<pubDate  >2010-09-06</pubDate>
<description  >In the best cases Universities are think tanks where professors and their students try out the newest and most interesting tendencies as experiments. In order to collect great international projects on sustainability the head of the Department for Spatial and Sustainable Design at the Vienna University of Technology, Françoise-Hélène Jourda, initiated the “blue award 09″ a student competition for Building an environment worth living in.
163 project from 77 Academic Institutions where handed in. The jury faced a very difficult process to compare the different approaches and to find the price winners as well as the winners of the honorable mentions. All projects have been presented in an exhibition and the winners were invited to come to Vienna. This was our opportunity to meet some contestants and get a first hand description of their projects and their point of view on sustainability and the blue award.
Our guests are: Françoise-Hélène Jourda for the organization, Piyas Choudhuri from India with the project “Re-structuring the development along a non-perennial river”, Ismail Karaduman from Austria with his project “Conservation vs. Heritage” located in China and Henk Jan Imhoff, Jens Jorritsma, John de Groot from Holland with their strategy based project “The royal trees”</description>
<BroadcastDate  >2010-09-06 13:00:00+02</BroadcastDate>
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<title  >schneider+schumacher</title>
<link  >http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr4549</link>
<pubDate  >2010-08-01</pubDate>
<description  >Das einhundert erste Gespräch der Architekturradioreihe ´a palaver´ führt mit Michael Schumacher, Till Schneider und Eckehart Loidolt sowohl an die Wurzeln der Berufung als Architekt als auch zu ganz praxisnahen Fragen der Baukunst und der Baukultur:
Wir sprechen über Entwurfsstrategien, über das Werden des Büros in Frankfurt und die Wissensvermittlung nach dem System www. Wir beschäftigen uns mit der verschwindenden Bauherrenrolle, der Qualitätssicherung und der Teamarbeit in einem größeren Architekturbüro, mit der kontinuierlichen Nähe des Wassers zu allen ehemaligen und aktuellen Bürostandorten und der Strategie Orte zu besetzen, damit die Aufträge folgen können - im Spannungs- bzw. Harmoniebogen zwischen Wien und Frankfurt.</description>
<BroadcastDate  >2010-08-02 13:00:00+02</BroadcastDate>
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<title  >100 x A palaver</title>
<link  >http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr4499</link>
<pubDate  >2010-07-07</pubDate>
<description  >eine Stunde voller Ausblick und Rückblick und live und mit Bernhard und David!

Die Architektursendung A Palaver sendet zum 100sten mal. A Palaver versteht sich und funktioniert als Tablett für Ideen, Abläufe und Konzepte – ein akustisches Nachschlagewerk für Strategien und Zustände. Für uns ist Architektur nicht die Summe alles Gebautem, sondern Handlung und Haltungen, die Qualität erwecken. Eine Bilanz nach acht Jahren Architekturvermittlung im Radio und als Podcast mit einem wohltuend anachronistischem Format. Wie kommt die Architektur und die Worte zusammen? Architektur zum Hören. Dazu die beiden Sendungsmacher David Pasek und Bernhard Frodl live im Studio.</description>
<BroadcastDate  >2010-07-05 13:00:00+02</BroadcastDate>
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<title  >Günter Richard Wett</title>
<link  >http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr4387</link>
<pubDate  >2010-06-07</pubDate>
<description  >Günter Richard Wett fotografiert Architektur: Häuser, Gebäude, Innenräume, Wohnzimmer, Geschäfte, Büros, Straßenräume, Städte. Er macht Fotoreportagen über Architekten in Brasilien, über Pristina, über Sölden, über eine Romasiedlung in Südtirol uvm. Über einige dieser Fotoreportagen reden wir mit Günter Richard Wett. Außerdem kommt die Raumwahrnehmung über Fotografie zur Sprache, beziehungsweise ist unsere Architekturwahrnehmung sehr stark von der Fotografie geprägt .</description>
<BroadcastDate  >2010-06-07 13:00:00+02</BroadcastDate>
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<title  >zum Thema öffentlicher Raum in Wien</title>
<link  >http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr4315</link>
<pubDate  >2010-05-04</pubDate>
<description  >Zu Gast war Doris Lippitsch, Chefredakteurin des Stadtmagazins city und Autorin der kürzlich erschienenen Bücher “Öffentlicher Raum – ein Streifzug durch das Wien von heute” sowie “Lichträume in Wien”.

Der öffentliche Raum ist ein wesentliches Qualitätsmerkmal einer Stadt aber auch ein Indikator für den Zustand der Gesellschaft. Wie sieht das Verhältnis zu halböffentlichen Bereichen aus? Wer darf den öffentlichen Raum wie nutzen? Wie ist dieser gestaltet wie wird dieser Überwacht?

Wir nähern uns sowohl der theoretischen als auch von der praktischen Seite dem öffentlichen Raum in Wien nähern und vergleichen vor allem mit Paris, einer Stadt mit der Doris Lippitsch besonders verbunden ist. Wir versuchen zu belichten, wer über die Gestaltung bestimmt, ob die Nutzer beteiligt werden und wie Kunst einen Platz im öffentlichen Raum findet.</description>
<BroadcastDate  >2010-05-03 13:00:00+02</BroadcastDate>
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<title  > zum Thema Gartendenkmalpflege</title>
<link  >http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr4254</link>
<pubDate  >2010-04-06</pubDate>
<description  >Er spricht über die Situation historischer Gärten in Österreich. Einerseits geht es um die rechtliche und politische Situation, aber auch um die Sicht des Historikers. Hajós gibt eine kurze Einführung über die Entwicklung des Gartens von den Anfängen bis zu zeitgenössischen Tendenzen. Sein Spezialgebiet ist der Landschaftsgarten der Aufklärung und der beginnenden Romantik (Géza Hajós, Romantische Gärten der Aufklärung, Böhlau, Wien Köln 1989).

Wir sprechen darüber, wie überhaupt die Idee zur Gartendenkmalpflege entstanden ist,  Gärten als Teil des kulturellen Erbes zu verstehen. Ein Garten besteht nicht nur aus den Pflanzen, sondern auch aus Einbauten, Bodenmodellierungen usw. Er stellt immer ein Stück Ideallandschaft, Idealnatur dar. In gewissen Epochen wurde versucht, Gärten nach Gemälden zu gestalten. Außerdem kommt die konkrete Arbeit am historischen Garten zur Sprache.</description>
<BroadcastDate  >2010-04-05 15:04:00+02</BroadcastDate>
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<title  >Elsa Prochazka</title>
<link  >http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr4164</link>
<pubDate  >2010-02-28</pubDate>
<description  >A palaver bringt ein längst überfälliges Gespräch mit der Wiener Architektin Elsa Prochazka. Seit langer Zeit garantiert Ihr Büro qualitativ hochwertige Bauten im größeren Maßstab aber auch einige Kleinode - unter anderem die behutsame Sanierung des Filmcasinos und eine Reihe von Musikergedenkstätten. Sie unterrichtet auf multidisziplinärer Basis Architektur in Linz und scheut sich nicht davor zurück Ihre Meinung klar und öffentlich Kund zu tun. Ideal also für ein Gespräch mit uns, in dem wir freudvoll an den Vorlagen anknüpfen und uns unter anderem über die Stadt, die Universitätspolitik, den Wohnbau unterhalten und die Kontinuitäten aber auch neue Aspekte der Ausbildung beleuchten. </description>
<BroadcastDate  >2010-03-01 13:00:00+01</BroadcastDate>
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<title  > Daniel Fügenschuh</title>
<link  >http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr4102</link>
<pubDate  >2010-02-01</pubDate>
<description  >A Palaver bringt in seiner 95. Ausgabe ein Gespräch mit dem Architekten Daniel Fügenschuh aus Innsbruck. Über die Poetik des Einschnittes. Daniel Fügenschuh spricht über die Architektur seines Büroraumes, der in einen Hang eingegraben wurde. Ein Rundgang durch ein Ein-Raum-Büro. Das Büro hat eine spezielle Lage an einer für Innsbruck typischen Hangkante an der Höttinger Auffahrt. Das komplett in den Hang eingesetzte mit eine rahmenlosen Fassade nach Süden hin gerichtete Büro bildet eine Unterbrechung dieser Hangkante, einen Einschnitt in der Landschaft. Daniel Fügenschuh spricht lieber von einem  Hohlraum im Hang und nicht von einem Gebäude. Außerdem besprechen wir ein städtebauliches Projekt im Zentrum von Kufstein, welches sich seit Anfang dieses Jahres in Bau befindet.</description>
<BroadcastDate  >2010-02-01 13:00:00+01</BroadcastDate>
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<title  >homage to Jan Kaplicky / future systems</title>
<link  >http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr4055</link>
<pubDate  >2010-01-05</pubDate>
<description  >this episode of ´a palaver´ is a documentation of the the homage to Jan held at the beginning of december 2010 in vienna.
With numberous guests and experts we have tried to figure out the importance of his work and find how his legacy could positivly influence the future of architecture. We have recorded a lot of different statements which we present in this documentation.

After a brief introduction to Kaplickys life, Jakub Wagner talks about the expirience of making a documentary on Jan Kaplicky, which is called ´profil´and was finished in 2004. Than Tatiana Daskova a key activist for the ne building of the czech national library talks first hand about how and why the project was suspended. From Prague we have received written answers on the same topic, by Vlastimil Jezek, who was the director of the Czech National library during that time and who wrote a book on that story. Than we talk with Eliška Kaplická Fuchsová who took over the responsibility to deal with the many unresolved tasks Jan left behind after his sudden death. She was producing the movie ´profile´and currently workd on a movie called ´eye above prague´which should be presented on Jan´s birthday in 2010. Beside that she tries to organize the realization of at least one building of future systems in Prague, which could be the Budvar concert hall and she deals with most important topic: rising their daughter Johanna. 
At the end of the episode Ivan Margolius talks about the work that has to be done in order to publish and document the all the projects and ideas by Jan Kaplicky. 


the homage to Jan Kaplicky was supported by:

Bundesministerium für Unterricht und Kunst
Tschechisches Zentrum in Wien
Universität für Angewandte Kunst
Institut for Architecture
Filmcasino</description>
<BroadcastDate  >2010-01-04 13:00:00+01</BroadcastDate>
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<title  >Ivan Margolius</title>
<link  >http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr4003</link>
<pubDate  >2009-12-08</pubDate>
<description  >	
Ivan Margolius

is an architect and author of many books that are related to architecture czech republic and cars.
He has visited Vienna as expert for the &quot;homage to Jan Kaplicky / future systems&quot;. 
We talk about his personal history which is closely connected with the tragic of the second world war as well as the uprise of the totalitarian communist regime in Czechoslovakia of the 1950s.
We talk about beauty and inspiration in architecture and how his close friend Jan Kaplicky understood and used it for his unique work. We try to figure out, how the spirit could be kept and under which circumstances the projects, that Jan Kaplicky left unfinished after his sudden death could become reality.</description>
<BroadcastDate  >2009-12-07 13:00:00+01</BroadcastDate>
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<title  >lp10</title>
<link  >http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr3870</link>
<pubDate  >2009-11-01</pubDate>
<description  >Zu Gast bei A palaver in Wien sind die Würzburger Architekten Matthias Braun und Manfred Ring: In Ihrem Alltag produzieren die beiden im Rahmen der Leistungsphasen 1-9 feine Bauwerke und wenn dann einmal der Feierabend beginnen könnte, haben sie gemeinsam mit anderen die Leistungsphase 10 erfunden um ehrenamtlich das öffentliche Klima und den Diskurs für anspruchsvolle Architektur zu schaffen. Neben einem Raum in der Stadt, den die Gruppe regelmäßig bespielt betätigt sich die die Gruppe auch im Web: Da die Aktionen originell, humorvoll und die Information fundiert sind, entwickelt sich der lp10 Weblog gerade zu einer Institution in und außerhalb Würzburgs.

Wir sprechen über Architekturvermittlung und Öffentlichkeit, Rahmenbedingungen für gute Architektur und deren eigene Tätigkeit.

www.lp10.org</description>
<BroadcastDate  >2009-11-02 13:00:00+01</BroadcastDate>
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</item>

<item>
<title  >Wolfgang Pöschl</title>
<link  >http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr3770</link>
<pubDate  >2009-10-05</pubDate>
<description  >Warum das Patentrecht in der Architektur nichts nützt. Über den Büronamen Tatanka Ideenvertriebsgesellschaft. Zur Entwurfsmethodik von Wolfgang Pöschl. Die Bedeutung des Modells und des Handwerks. Warum braucht seine Architektur einen Bauherrn. Das Gebäude in der Landschaft. Ein Unterschied zwischen den Vorarlberger und den Tiroler Architekten. Und warum man für die Architektur kein Licht braucht. Und die Dämmerung die beste Zeit des Tages ist. Architektur als Idee zwischen Höhle und Baum auf einem Hügel. Ein Gebäude ist das bewohnbar Machen von Landschaft.</description>
<BroadcastDate  >2009-10-05 13:00:00+02</BroadcastDate>
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</item>

<item>
<title  >SPLITTERWERK</title>
<link  >http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr3699</link>
<pubDate  >2009-09-08</pubDate>
<description  >Ein Gespräch aus dem Inneren der Gruppe &quot;SPLITTERWERK&quot; mit einem der Gründungsmitglieder Josef Roschitz. Zu Fragen der Kommunikation, des Anspruches, der Oberfläche, der Kontinuität, zu gebauten Fröschen zur Lehre und zu vielem mehr. </description>
<BroadcastDate  >2009-09-07 13:00:00+02</BroadcastDate>
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<title  >Bart Lootsma</title>
<link  >http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr3640</link>
<pubDate  >2009-08-03</pubDate>
<description  >A Palaver bringt ein Gespräch mit Bart Lootsma. Er ist Professor für Architekturtheorie an der Universität Innsbruck. Diesen Lehrstuhl gibt es seit 2006. Wir sprechen über die inhaltliche Ausrichtung des Lehrstuhles, die Bedeutung von Netzwerken und die Anwendung von digitalen Arbeitsplattformen. Was ist Sinn und Aufgabe der Architekturtheorie, was vermag sie? Diesen und vielen anderen Fragen wird in dieser Sendung auf den Grund gegangen. </description>
<BroadcastDate  >2009-08-03 13:00:00+02</BroadcastDate>
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<item>
<title  >vma - veech mediaarchitecture</title>
<link  >http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr3592</link>
<pubDate  >2009-07-06</pubDate>
<description  >Architektur als Schnittstelle von Raum, Medien, Design und Kommunikation.

Eine Russin, Mascha Veech-Kosmatschof und ein Amerikaner, Stuart A. Veech wählen, nach Ihre fundierten Ausbildung an der AA  in London, Wien um ein Architekturbüro zu gründen.

Deren Arbeit ist  in sehr sehr vielen österreichischen Haushalten täglich zu Gast: Wenn Sie die Sendungen des aktuellen Dienstes des ORF im Fernsehen verfolgen, erweitert sich Ihr Raum in den Newsroom, dessen Gestalter vma - veech mediaarchitecture sind. Audiovisuellen Medien haben in den letzten Jahren in unserem Leben einen ganz neuen Stellenwert bekommen und das bedingt auch eine etwas andere Architektur. Weil dieses Feld noch großen Veränderungen unterliegt  und es noch keine starren   Konventionen gibt, ist es nahe liegend und möglich neue, spannungsvolle Situationen zu entwerfen und zu bauen. Allerdings ist das Zeitkorsett für  solche Vorhaben meist besonders knapp.
Mit diesen Erfahrungen beschäftigt sich vma aber auch mit Kunst- und Ausstellungsarchitektur, bewältigt zum Teil  Interventionen die in den Grenzbereich zu Werbeagenturen fallen würde und in letzter Zeit entstehen auch erfrischende Projekte für &quot;klassische Bauaufgaben&quot;. </description>
<BroadcastDate  >2009-07-06 13:00:00+02</BroadcastDate>
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<title  >Rainer Köberl</title>
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<pubDate  >2009-06-01</pubDate>
<description  >Die 87. Episode von A Palaver bringt ein ausführliches Gespräch mit Rainer Köberl. Der Architekt aus Innsbruck hat eine Anzahl bedeutender Bauten und Innenräume geschaffen. Auffallend ist, dass Köberls Projekte sich dem gesamten Spektrum der Gesellschaft öffnen, seien es Supermärkte, eine Notschlafstelle für Jugendliche, vorübergehende Wohnungen für Haftentlassene, ein Kulturzentrum, ein Altenheim, Cafés etc. Ein sakraler Raum würde diese funktionale Vielfalt noch ergänzen, auch hierzu gibt es bereits detaillierte Überlegungen. Einige Projekte wie das Treibhaus, die Terrasse des Café Central und die Sushi Bar Sensei – alle in Innsbruck – werden genauer erläutert.</description>
<BroadcastDate  >2009-06-01 13:00:00+02</BroadcastDate>
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<title  >Eva Rubin</title>
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<pubDate  >2009-05-03</pubDate>
<description  >A palaver war zu Gast bei der, in Kärnten tätigen Architektin, Eva Rubin.

Wir bemühen uns behutsam um eine Annäherung an Ihre stille und gehaltvolle Architektur, die durch einen Prozess des ständigen Hinterfragens und Überdenkens der Rahmenbedingungen sowie der Reduktion auf Wesentliches entsteht.

Wir klären die Frage, wie es kommt, dass Sie beruflich den Weg Ihres Vaters, des bedeutenden österreichischen Architekten Roland Rainer eingeschlagen hat, wo sich Parallelen zwischen der Improvisation im Jazz und der Architektur ergibt und wo man im Klagenfurt stadträumliche Schätze findet. </description>
<BroadcastDate  >2009-05-04 13:00:00+02</BroadcastDate>
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<title  >parc Architekten – Barbara Poberschnigg und Michael Fuchs</title>
<link  >http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr3330</link>
<pubDate  >2009-04-06</pubDate>
<description  >parc Architekten – Barbara Poberschnigg und Michael Fuchs – sind ein junges Architekturteam in Innsbruck. Wir sprechen ausführlich über die derzeitige Situation der Architektur in Tirol allgemein und Innsbruck im Speziellen. Wie konnte sich in Innsbruck eine lebendige Architekturszene etablieren? Wie könnte sich der Großraum Innsbruck in den nächsten Jahren entwickeln? Abgesehen von solch supramaßstäblichen Gedanken besticht die Architekturarbeit von parc durch ihre frische Herangehensweise an ihre Bauaufgaben: ein Kindergarten in Innsbruck, eine Bibliothek, ein Kino mit Stadteilzentrum in Landeck. Bis ins kleinste Detail werden alle Teile des Ganzen überlegt. Wir widmen wir uns der Frage von Form, Funktion und Interpretation von Schubladengriffen genauso wie nach der Produktion einer Lampe, die an unsere Kindheit erinnern könnte.</description>
<BroadcastDate  >2009-04-06 13:00:00+02</BroadcastDate>
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<title  >SHARE architects</title>
<link  >http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr3189</link>
<pubDate  >2009-03-01</pubDate>
<description  >Ein Gespräch mit Silvia Forlati und Hannes Bürger, zwei von drei Partnern des in Wien basierten Büros SHARE architects, das sich weitgehend an internationalen Ansätzen orientiert. Auf Basis des professionell und präzise organisierten Büroalltags erreichen die Protagonisten eine erfrischende Leichtigkeit, die sich auch auf die Architekturforschung und Architekturvermittlung erstreckt.
Die Dimensionen der Projekte reichen von Pölstern über Ausstellungen, Bauten aller Art bis zum Städtebau. 
Wir gehen der Frage nach, welche Voraussetzungen zu guten Projekten führen, was von einem Bauherr erwartet wird, welche gewonnenen Wettbewerbe glücklich machen und was besonderen Spaß bereitet...</description>
<BroadcastDate  >2009-03-02 23:00:00+01</BroadcastDate>
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<title  >Lanz | Mutschlechner: stadtlabor</title>
<link  >http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr3103</link>
<pubDate  >2009-02-03</pubDate>
<description  >&quot;... nicht mit vorgefertigten Ideen das Denken blockieren ...&quot; | Die erste Sendung einer neuen lockeren Sendereihe aus Innsbruck und dem Westen Österreichs: Ein Gespräch mit der Architektin und Kunsthistorikerin Barbara Lanz und dem Architekten Martin Mutschlechner. Beide leben und arbeiten in Innnsbruck. 
Themen des Gespräches: alte und neue Gebäudeteile, ein städtebaulicher Prozess zum Masterplan für Brixen in Südtirol, zur Situation der Architektur in Innsbruck, ...</description>
<BroadcastDate  >2009-02-02 13:00:00+01</BroadcastDate>
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<title  >Die Unterseite der Architektur</title>
<link  >http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr3040</link>
<pubDate  >2009-01-06</pubDate>
<description  >Karin Raith untersucht höchst spannend und überaus fundiert allerlei typologischen Möglichkeiten der Unterseite von Gebäuden.
Ihr besonderes Interesse liegt an der Schnittstelle zwischen dem Gebautem und der Landschaft. 
Dafür bietet Sie prägnante Beispiele aus der Architekturgeschichte.
Neben der neuen Perspektive auf zum Teil sicher bekannte aber auch zu entdeckende Bauten, bietet dieser Querschnitt erstaunliche Erkenntnisse zu kulturellem und gesellschaftlichen Kontext_____

Die Unterseite der Architektur
Konzepte und Konstruktionen an der Schnittstelle zwischen Kultur und Natur
Reihe: Edition Angewandte
Raith, Karin
2008, 536 S. Mit zahlr. Abb., Softcover
ISBN: 978-3-211-78653-6</description>
<BroadcastDate  >2009-01-05 13:00:00+01</BroadcastDate>
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<title  >Architektur beginnt im Kopf</title>
<link  >http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr2947</link>
<pubDate  >2008-12-01</pubDate>
<description  >Anlässlich des 16. Wiener Architekturkongresses und der Aktuellen Ausstellung im Architektur Zentrum Wien sprechen wir mit der Kuratorin und Organisatorin  Elke Krasny. Wir sprechen über die Motivation und die Methoden  die zur Erforschung der Arbeitsmethoden von ArchitektInnen geführt haben wie auch über unterschiedliche Ansätze und Positionen sowie aktuelle Tendenzen. 
Während des Kongresses am 22. November hatten wir die Möglichkeit mit dem Architekten Gary Chang von Edge Design aus Hongkong und der Architektin Astrid Piber von UNStudio über Ihre Entwurfsansätze zu sprechen.
Die Ausstellung Architektur beginnt im Kopf - The Making of Architecture im Architektur Zentrum Wien ist noch bis 2. Februar 2009 zu sehen. Wir danken dem Architekturzentrum Wien und Elke Krasny für die Unterstützung.</description>
<BroadcastDate  >2008-12-01 13:00:00+01</BroadcastDate>
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<title  >Helmut Weihsmann</title>
<link  >http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr2873</link>
<pubDate  >2008-11-03</pubDate>
<description  >Helmut Weihsmann subsummiert seine vielen Unterfangen als Architekturvermittlung. Dabei ist eines seiner Spezialfelder das Thema Architektur und Film. Seit mehreren Jahren kuratiert er im Wiener Filmcasino die ArchFilm Matinée die ganz unterschiedliche Architekturfilme der Spitzenklasse einem breiteren Publikum überhaupt zugänglich macht. 
Wir sprechen Architektur und Avantgardefilm vom Anfang des vorigen Jahrhunderts, über Film als Propagandewerkzeug von Architekten, über Zeit im Film und über besondere Beispiele.
Weil Helmut Weihsmann auch ein besondere Jazzexperte ist, ist die Sendung mit Musikbeispielen durchwebt, die eine Verbindung  zwischen Musikern und der Architektur haben. </description>
<BroadcastDate  >2008-11-03 13:00:00+01</BroadcastDate>
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<title  >interkulturelle WOHN/KULTUR</title>
<link  >http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr2776</link>
<pubDate  >2008-10-05</pubDate>
<description  >Interkulturelles Zusammenleben ist weitgehend ein Spiel des Zufalls. Wien ist aber anders und in den vergangen Jahren wurden etliche Neubaukomplexe unter dem Label &quot;interkulturelles&quot; oder &quot;integratives&quot; Wohnen errichtet. 
An welche Art von Zusammenleben haben die Beteiligten gedacht als diese Wohnbauten beauftragt und entworfen wurden? Welche besonderen Aspekte wurden im Rahmen von einleitenden Studien und Konzepten erkannt und wie konnten diese in den Projekten umgesetzt werden? Wie gut funktioniert das interkulturelle Zusammenleben in einem Setting vom Reißbrett tatsächlich und welche Lehren können für die Zukunft abgeleitet werden?

Diese Sendung entstand auf Einladung von cafemelange. Cafe Melange war eine mobile interaktive Plattform von Hanna Schimek und Gustav Deutsch, die interkulturellen Dialog initiiert hat und dabei im Wiener Stadtraum sichtbar wurde. Wir haben am Urban Loritz Platz diskutiert, inmitten des rauschenden Verkehrs... 

Michael Gehbauer 
- Wohnbauvereinigung für Privatangestellte - Bauherr des Projekts ´Integratives Wohnen´

Kurt Heidecker 
- einer der Architekten der Anlage ´Interkulturelles Wohnen´
Janos Karasz 
- Verfasser einer Studie für die MA 50 im Bezug auf die Anlage ´Integratives Wohnen´

Andreas Hladky
- Hallamasch Artists - Ersteller des Konzepts für das Projekt ´Integratives Wohnen´

Wohnanlage ´Interkulturelles Wohnen´
Adresse: Satzingerweg 81, 1210 Wien
ArchitektIn: Heidecker &amp; Neuhauser (Kurt Heidecker, Herbert Neuhauser)
BauherrIn: GEWOG Gemeinnützige Wohnungsbau-Ges.m.b.H. 
Ausführung: 1994–1996
Eintrag bei Nextroom

Wohnanlage ´Integratives Wohnen´
Adresse: Simmeringer Hauptstraße 192a, 1110 Wien
ArchitektIn: Schluder - Kastner (Michael Schluder, Hanns Kastner)
BauherrIn: Wohnbauvereinigung für Privatangestellte
Ausführung: 2004
Eintrag bei Nextroom 

Wohnanlage ´Inter-ethnische Nachbarschaft´ oder ´Globaler Hof´
Adresse: In der Wiesen - Baumgartnerstrasse, 1230 Wien
ArchitektIn: Peter Scheifinger
Freiraumplanung: Maria Auböck, Janos Karasz</description>
<BroadcastDate  >2008-10-06 13:00:00+02</BroadcastDate>
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<title  >Lobmeyr</title>
<link  >http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr2703</link>
<pubDate  >2008-09-01</pubDate>
<description  >Wir unterhalten uns mit Leonid Rath, einem der drei Geschäftsführer von Lobmeyr in Wien. Leonid Rath erzählt über die Geschichte der Firma Lobmeyr, die 1823 gegründet wurde und die sich auf die Herstellung hochwertiger Trinkgläser, Spiegel und Luster spezialisiert hat. Einen wichtigen Teil der Arbeit nimmt seit jeher die Zusammenarbeit von Lobmeyr mit Entwerfern ein, wobei die Grenzen des Materials Glas gemeinsam ausgelotet und erforscht werden. Die Handwerker bedienen sich für bei Fertigung und der Verarbeitung traditioneller und aktueller Techniken. Das Dreieck, zwischen dem Lobmeyr dabei zu vermitteln sucht, ist der Entwerfer, der Handwerker und der Kunde.</description>
<BroadcastDate  >2008-09-01 13:00:00+02</BroadcastDate>
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<title  >LINZ TEXAS eine Stadt mit Beziehungen</title>
<link  >http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr2600</link>
<pubDate  >2008-07-07</pubDate>
<description  >als ein Auftakt zum Ereignis Linz09 hat Angelika Fitz sehr subjektiv und sehr sensibel Verknüpfungen von Linz zu anderen Städten erkundet.
Im Rahmen der Sendung bietet uns Angelika Fitz eine persönliche Führung und stellt folgende ausgewählte Beziehungen als Entdeckungsreise dar: LINZ MADRID [Bauen für den Verkehr] _ LINZ MOSKAU [Excellenz für Alle] _ LINZ SEATTLE [Musik machen wir selber] _ LINZ KASSEL [Stadtmarke] _ LINZ GRAZ [Kulturhauptstadt Europas] _ LINZ PARIS/TEXAS [Die Zweiten] _ LINZ PORT CAMARQUE [Gartenstadt] _ LINZ ROURKELA [Bauen für die Welt]</description>
<BroadcastDate  >2008-07-07 13:00:00+02</BroadcastDate>
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</item>

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<title  >WONDERLAND MAGAZINE</title>
<link  >http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr2516</link>
<pubDate  >2008-06-03</pubDate>
<description  >A palaver sendet ein Gepräch mit Michael Obrist von feld72, der das erfrischende WONDERLAND Magazin vorstellt.
Dieses ist bereits in der dritten Ausgabe erhältlich und als Spinoff der viel beachteten WONDERLAND Ausstellung packte es das Architektenleben chronologisch und als Handbuch an. Dabei verzichtet es auf die Darstellung der gerade aktuellsten Bauwerke sondern richtet die Aufmerksamkeit auf Fragen und Probleme der Profession. Das WONDERLAND Magazin versteht sich so als Plattform für einen Austausch von Erfahrungen zwischen ArchitektInnen mit ganz unterschiedlichen Ausgangssituationen und Strategien, wie er sonst bestenfalls in dem begrenzten Rahmen persönlicher Kontakte stattfindet. 

Nachdem die erste Nummer &quot;gettings started&quot; betitelt war, die zweite sich mit &quot;making mistakes&quot; beschäftigt hat, geht es in der aktuellsten Ausgabe um &quot;going public&quot;...</description>
<BroadcastDate  >2008-06-02 13:00:00+02</BroadcastDate>
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<item>
<title  >Rüdiger Lainer</title>
<link  >http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr2411</link>
<pubDate  >2008-05-06</pubDate>
<description  >„Nicht das schöne Objekt ist im Vordergrund, sondern der Prozess ist im Vordergrund.“ 

Architektur und Sprache, das Narrative in der Architektur und das Vermitteln von Architektur. Welche Parameter gibt es heute, die zur Entstehung von Architektur beitragen und welche Parameter entwickeln sich im Laufe der Zeit. Es kommen frühe Projekte zur Sprache: der Umbau eines Biedermeierhauses im 7. Bezirk in Wien als Beispiel mittlerweile eher aus der Mode gekommener partizipativer Architektur. Außerdem die Hauptschule in der Absberggasse im 10. Bezirk in Wien, wo nach fünfzehn Jahren ein als Begrenzung dienender Teich zugeschüttet und durch einen Zaun ersetzt wurde. Und was bedeutet eigentlich vandalensicher?
Variable Raumkonzepte beim Kino beim Gasometer und Flexibilisierung im Grundriss bei einem Wohnbau, ebenso wie Teilbarkeit, Öffenbarkeit, Veränderbarkeit sind in der Arbeit von Rüdiger Lainer grundlegende Merkmale.
Welche Rolle spielt die Fassade in seiner Architektur. Und im Übrigen besteht immer noch Hoffnung auf die Dynamisierung der Stadtplanung in Wien. </description>
<BroadcastDate  >2008-05-05 13:00:00+02</BroadcastDate>
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<item>
<title  >schuda/schmeiser</title>
<link  >http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr2290</link>
<pubDate  >2008-04-08</pubDate>
<description  >A Palaver live von David Pasek und Bernhard Frodl mit Susanne Schuda und Florian Schmeiser.
Susanne Schuda und Florian Schmeiser arbeiten als schuda/schmeiser seit 1997 gemeinsam im Bereich Kunst im öffentlichen Raum. Ihre Arbeit umfasst experimentelle Interventionen, Rauminstallationen, Audio- und Videoarbeiten. 

Susanne Schuda arbeitet als Künstlerin im Bereich 3D, Webart, digitale Collage. Florian Schmeiser arbeitet als Künstler im Bereich Sound, Installation, Fotografie und Webart.

Konkret beschäftigen wir uns unter anderem mit den Projekten VALYou, österreich ist frei!, taste the waste, kein geld und natürlich mit den schudas. Begleitet wird die Sendung mit Tonausschnitten die den Projekten entstammen. </description>
<BroadcastDate  >2008-04-07 13:00:00+02</BroadcastDate>
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<title  >Franz Sam Irene Ott-Reinisch</title>
<link  >http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr2170</link>
<pubDate  >2008-03-03</pubDate>
<description  >Sehr gute Architektur kann man von verschiedenen Startpunkten aus erreichen: sam ottreinisch architekten bedienen sich des dreipunktgelagerten Normalsystems als Konzeptgrundlage und bringen dabei die Projekte bereits über lange Zeit qualitativ hochwertig für den Bauherren ans Ziel.
Neben einer langen Reihe von eigenen anspruchsvollen Projekten, haben Franz Sam und Irene Ott-Reinisch als Partnerbüro von Steven Holl den Komplex der Kellerwelten und des Hotels Loisiums in Langenlois errichtet und daraus folgend auch einen Auftrag für ein Hotel in Bhutan bekommen haben, das gerade realisiert wird.

Das erwähnte Konzeptsystem wird in diesem Gespräch genauso beleuchtet wie auch die Tendenz die Rolle des Bauherren zu substituieren und die daraus folgende Gefahr für die Architektur, der Gestaltungsbeirat für Wohnbau in Niederösterreich, die Verantwortung, die der Architekt übernimmt, den „point of no return“ der auch Rohbau genannt wird und die langfristig wirkende Droge Architektur.</description>
<BroadcastDate  >2008-03-03 13:01:00+01</BroadcastDate>
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</item>

<item>
<title  >Friedrich Achleitner</title>
<link  >http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr2107</link>
<pubDate  >2008-02-05</pubDate>
<description  >Architektur, Literatur, Architekturkritik, Architekturtheorie, Architekturgeschichte

Friedrich Achleitner begann 1965 mit der Arbeit am Architekturführer Österreichische Architektur im 20. Jahrhundert, dessen erster Band 1980 erschien. Derzeit ist gerade der 3. Band für Wien in Arbeit. Das dem Führer zugrunde liegende Archiv wurde von der Stadt Wien angekauft und dem Architekturzentrum Wien zur Bearbeitung zur Verfügung gestellt. Die flächendeckende Erforschung der österreichischen Architektur schließt eine profunde Kenntnis der Historie, der Technikgeschichte, lokale und internationale Tendenzen und Traditionen ein.

Friedrich Achleitner trennt seine Arbeit in der Architektur streng von der in der Literatur: &quot;... das eine ist Knochenarbeit, ... das (Literatur) ist ein Vergnügen...&quot; Unter anderen veröffentlichte er den quadratroman (1973), dessen Ausgangspunkt die Figur des Quadrates ist, mit der auf jeder Seite etwas sprachlich und graphisch passiert.</description>
<BroadcastDate   />
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<title  >Günther Feuerstein</title>
<link  >http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr2031</link>
<pubDate  >2008-01-11</pubDate>
<description  >Sein langjähriges Bestreben war es, der Architektur die Welten der Gefühle und Fantasie zurückzugeben. Als Architekturlehrer wurde er zum Katalysator für Hausrucker-Co, Coop Himmelblau und viele andere. Er war es, der frischen Gedanken an der Architekturfakultät der TU-Wien der sechziger Jahre zugelassen hat und damit einen mehr als veritablen Skandal produzierte.
Verantwortungsvoll expandierte er die Architektur über die fundamentale Kerndisziplin des Planens und des Bauens hinaus und zeigte ein gewaltiges Spektrum an Möglichkeiten zur Gestaltung unserer Umwelt auf. 
Seine eigenen Projekte, wie die Wohnsiedlung in Hörsching bei Linz oder die Revitalisierung des Augarten Wirtschaftsgebäudes zeugen von viel Fingerspitzengefühl.
Seit jeher beweist Günther Feuerstein soziale Verantwortung und so hat er sich intensiv für gesellschaftliche Randgruppen eingesetzt: mit Kindern veranstaltete er Spielaktion und seine Grundlagenarbeit führte zu der entscheidenden Planungshilfe für Behinderte.
Darüber hinaus war er publizistisch sehr intensiv tätig und als ein besonderer Meilenstein wäre seine Forschungsarbeit “Visionäre Architektur in Wien 1958/1988“ zu nennen.</description>
<BroadcastDate  >2008-01-07 13:00:00+01</BroadcastDate>
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</item>

<item>
<title  >zur Person Margarete Schütte-Lihotzky</title>
<link  >http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr1938</link>
<pubDate  >2007-12-03</pubDate>
<description  >anlässlich eines neuen Buches und einer kommenden Ausstellung beschäftigen wir uns mit einer der ersten und einer sehr bedeutenden österreichischen Architektin. Gemeinsam mit Karin Zogmayer, der Herausgeberin zweier Bücher der Architektin, und Roman Tronner, einem von 17 Kuratoren der kommenden Ausstellung, versuchen wir eine vielschichtige Annäherung mit Querbezügen zwischen Geschichte und Gegenwart. Um die Frankfurter Küche kommen wir natürlich nicht umhin, wir besprechen aber auch die Fähigkeiten Margarete Schütte-Lihotzkys am Feld des sozialen Wohnbaus, Ihr politisches Engagement, Ihre exeptionelle Reisetätigkeit, Ihr Bild in den Medien, die Möglichkeit von demokratischem Design und vieles mehr.
Millionenstädte Chinas Margarete Schütte-Lihotzky - Wien : Springer, 2007

Warum ich Architektin wurde Margarete Schütte-Lihotzky - Salzburg : Residenz-Verl., 2004

Ausstellung: 
Ich bin keine Küche
Gegenwartsgeschichten aus dem Nachlass von Margarete Schütte-Lihotzky 
www.ichbinkeinekueche.at</description>
<BroadcastDate   />
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<title  >Gregor Eichinger</title>
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<pubDate  >2007-11-05</pubDate>
<description  >	
&quot;...der Innenraum ist dort , wo die Architektur zu einem spricht...&quot;

Wir freuen uns, ihnen ein Gespräch mit dem Architekten Gregor Eichinger zu präsentieren.
Gregor Eichinger analysiert Bedeutungen von Innenräumen in der Stadt und genauso in der Zeitachse: „ ... der ganze Tag ist eine Abfolge von Räumen, die wir erleben …“.
Weitere Themen des Gespräches:
Warum Architektur nicht leer fotografiert werden sollte. 
Die Gestaltung des Covers einer Zeitung als eine städtebauliche Maßnahme. 
XXX Parties. 
Was eine neue Oper sein könnte. 
Entwicklung von Musik und Clubkultur.
Die Netzwerke der Stadt .
Und natürlich Caféhäuser.</description>
<BroadcastDate  >2007-11-05 13:00:00+01</BroadcastDate>
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<title  >Neigungsgruppe Design</title>
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<pubDate  >2007-10-01</pubDate>
<description  >Ein Gespräch mit dem Großteil der Neigungsgruppe Design: Tulga Beyerle und Lilli Hollein. Thomas Geisler, der das Trio komplettiert, war zum Gesprächszeitpunkt leider erkrankt.

Wir erkunden die sehr persönlichen Zugänge und Definitionen zu Design, die soziale Aufgabe von Design, neuen Produktions und Vertriebswege von jungen DesignerInnen und deren Risiko, den Kulturfaktor Design und die Faszination, die die Neigungsgruppe bewogen hat in Wien ein dreiwöchiges Designfestival zu veranstalten:
 
03 - 21 10 2007  -&gt;  www.viennadesignweek.at</description>
<BroadcastDate  >2007-10-01 13:00:00+02</BroadcastDate>
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<title  >sammerstreeruwitz</title>
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<pubDate  >2007-09-05</pubDate>
<description  >ein Gespräch mit einem jungen Architekturteam, welches aus einer Arbeitsgemeinschaft für den Wohnbauwettbewerb Europan 6 zu einem Architekturbüre heranwuchs. Karoline Streeruwitz und Florian Sammer sind dabei in der Lage Ihr offen formuliertes Mission-Statement zu erfüllen und im Rahmen von jedem Projekt die Spanne der Nutzungsmöglichkeiten zu erweitern. Dies funktioniert zudem noch mit Projekten von ganz verschiedenen Dimensionen: unser Gespräch spannt sich von einer Küchenbank bis zu einem Festgelände.
</description>
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<title  >Gustav Deutsch</title>
<link  >http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr1544</link>
<pubDate  >2007-08-06</pubDate>
<description  >ein Architekturstudium kann eine gute Grundlage für viele verschiedene Lebensentwürfe sein: Gustav Deutsch schlug eine künsteltische Laufbahn ein und berichtet chronologisch von einigen wichtigen Stationen. Er erzählt vom befruchtenden und erstaunlich politischem Studium an der TU in den siebziger Jahren; von dem Filmprojekt &quot;Kulturverhalten in Niederösterreich, daß er gemeinsam mit Ernst M. Kopper realisiert hat; von einem Langzeitprojekt in Luxenburg; von der Oase Figuik in Marokko und von der
künstlerischen Forschung; von einer ordnenden Intervention in dem verlassenem Grenzdorf Pohorji na Sumave an der Tschechisch -Österreichischen Grenze, über die Filmreihe &quot;Film ist.&quot; und von einer phänomenalen
Camera Obscura in Aegina. Viele der besprochenen Projekte entstanden in intensiver Zusammenarbeit mit Hanna Schimek.

Eine feine dichte Stunde...</description>
<BroadcastDate  >2007-08-06 13:00:00+02</BroadcastDate>
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<title  >Architekt Gerhard Steixner</title>
<link  >http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr1509</link>
<pubDate  >2007-07-02</pubDate>
<description  >ein Gespräch mit dem Architekten Gerhard Steixner. Aus dem vielfältigen Werk von Gerhard Steixner sticht vor allem seine Hausserie &quot;Standard Solar&quot; heraus, deren Ziel es ist räumliche Qualität mit kosten- und energiebewußtem Bauen in Einklang zu bringen. Nach zwanzig Jahre Entwicklungsarbeit könnte diese System tatsächlich in Serie kommen.
Des weiteren erzählt uns Gerhard Steixner von der neuen Bedürfnisanstalt am Meidlinger Markt und der Frage nach der Materialwahl in einem solch beanspruchtem Gebäude. Wir sprechen auch über die Entlohnung von Architekten, über ein Projekt für das Areal um den Westbahnhof, über den Kampf mit diversen Baubehörden,  über besondere Orte in Wien und über Musik.</description>
<BroadcastDate  >2007-07-02 13:00:00+02</BroadcastDate>
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<title  >boNanza</title>
<link  >http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr1498</link>
<pubDate  >2007-06-25</pubDate>
<description  >bonanza [span.]: ruhiges, heiteres Wetter; tiempo de bonanza: Blütezeit. Seit 2005 arbeiten Eberhard und JSX gemeinsam am Sound ihres Elektronikduos ›bonaNza‹ – einem Sound, der medienästhetisch stark geprägt ist: Einflüsse des Sounddesigns im Film, der klanglichen Wärme alter analoger Techniken, oder der kalten, sauberen Laptopkunst und Click-&amp;-Cuts-Produktionen leben neben- und miteinander in ›bonaNzas‹ Klangwelt.Als Basis für seine Musik verwendet ›bonaNza‹ Samples und klangliche Mikropartikel ihrer Umwelt: Der vertraute Klang von Maschinen und Haushaltsgeräten, aber auch die scheinbare Mechanik von Barockmusikaufnahmen, die digitalen Störungen des eigenen Computers oder eine reiche Palette an musikalischen Zitaten dienen oft als Ausgangsmaterial für neue Kompositionen und Live-Remixes. Eberhard und JSX klonen und rastern sie in ihren Konzerten und modelieren ihre Klanglichkeit zu einem neuen musikalischen Erlebnis.

Eberhard &amp; JSX (a.k.a. Alexander J. Eberhard und Jorge Sánchez-Chiong) leben und arbeiten in Wien als Komponisten, Instrumentalisten und Elektroakustiker an einer Vielfalt von ästhetisch unterschiedlichen Projekten.</description>
<BroadcastDate   />
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<title  >Heinz Karbus - ein Leben für die Architektur</title>
<link  >http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr1389</link>
<pubDate  >2007-05-07</pubDate>
<description  >Heinz Karbus durchläuft in seiner Jugend eine fundierte Ausbildung in der Bundesfachschule für Bau- und Möbeltischlerei in Hallstatt und wird dort mit herausragenden Lehrerpersönlichkeiten konfrontiert.
Verzögert durch die Wirren des zweiten Weltkrieges studiert er an der Akademie für Angewandte Kunst in Wien in der Meisterklasse bei Professor Oswald Haerdtl.
Gleich nach seinem Diplom eröffnet er sein Architekturbüro in Bad Ischl, das für nahezu vierzig Jahre die vielfältigsten Bauaufgaben mit hohem Anspruch an die formalen Qualitäten der Architektur, den Kontext, sowie an die Funktion und die handwerkliche Qualität realisierte. Insbesondere die Ausgewogenheit zwischen Erscheinungsbild und Stellenwert der Gebäude und die konsequente zeitgemäße Architektursprache ohne Anbiederung an unbegründete regionale Konventionen ist wohltuend.
Wiederholt gelingt es Architekt Heinz Karbus Künstler so am Bau zu beteiligen, dass die Werke zu unverzichtbaren Elementen der Bauten und der Räume werden.
Obwohl Architekt Karbus weitgehend als regionaler Einzelkämpfer agieren muss, entspricht sein Werk den gehobenen Ansprüchen des internationalen zeitgenössischen Architekturschaffens.
Architekt Heinz Karbus unterrichtet 1962-1989 auch an der Höheren Technischen Bundeslehranstalt in Hallstatt die Meisterklasse für Bautischlerei und Möbeldesign in Konstruktion und Design.
Im Jahre 1989 muss Architekt Karbus sein Atelier aus gesundheitlichen Gründen schließen.
1999 legt Heinz Karbus seine Dissertation bei Professor Martin Kubelik an der TU Wien vor, welche die bauliche Entwicklung der Kurorte Bad Ischl und Karlsbad/Karlovy Vary von Ihren Anfängen bis zum Jahr 1997 vergleicht. 

Diese DVD bietet erstmals einen Gesamteinblick in das herausragende Schaffen
des österreichischen Architekten Heinz Karbus. In Form von illustrierten
Erzählungen lässt er die Jahrzehnte Revue passieren und stellt seine
wichtigsten Arbeiten vor.

Im Gespräch mit Friedrich Achleitner erzählt Heinz Karbus über die prägenden Jahre seiner Ausbildung, des Studiums bei Oswald Haerdtl, seine Orientierungspunkte in der Architekturszene, seine Bauherren, Bauten, Erfahrungen, den gesellschaftlichen Kontext und über Architektur als Lustprinzip.

Die DVD ist in der Buchhandlung Prachner im MQ erhältlich, wie auch über den Onlineshop www.prachner.at

David Pasek
Herausgeber/ Idee/ Realisierung/ redaktionelle Arbeit/ Filmschnitt
www.pasek.at

Friedrich Achleitner
wissenschaftliche Beratung/Gesprächsführung

Matthias Boeckl
wissenschaftliche Beratung

formsache | medienwerkstatt
Filmaufnahmen/ technische Umsetzung/ Grafik
www.formsache.at

Mit freundlicher Unterstützung von:

Bundeskanzleramt Sektion Kunst
Kulturland Oberösterreich
Bad Ischler Sparkasse
Bad Ischl
Marktgemeinde St. Wolfgang</description>
<BroadcastDate  >2007-05-07 13:00:00+02</BroadcastDate>
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<title  >Erich Raith</title>
<link  >http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr1356</link>
<pubDate  >2007-04-18</pubDate>
<description  >Ein Gespräch zum Städtebau im Allgemeinen und zur Stadtmorphologie im Speziellen. Erich Raith ist Vorstand des Instituts für Städtebau und Raumplanung der TU-Wien und Autor des Buches &quot;Stadtmorphologie&quot;</description>
<BroadcastDate   />
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<title  >Mascha &amp; Seethaler</title>
<link  >http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr1321</link>
<pubDate  >2007-04-04</pubDate>
<description  >Ein „Live on Air“ Gespräch mit dem Architekturduo Christian Mascha und Christian Seethaler. 
Wir sprechen über zwei grundsätzlich verschiedene Wege zum Architekturstudium, über frühe Boygroups der Szene und deren friedliche Auflösung, über den Architekten als Weltretter und warum dafür andere Profis meist besser geeignet sind. 
Das Architektenduo, mit Betonung des Teamcharakters, erklärt uns seine Liebe zur Stadt und führt an Hand des städtebaulichen Projektes „Kabelwerk“,an dem die beiden mitgearbeitet haben, wie der Weg in die Zukunft aussehen könnte. 
Im letzten Teil stellen die Beiden noch das Haus der Forschung vor, dass sie gemeinsam mit Heinz Neumann geplant haben und das neben Eleganz auch noch extrem niedrige Energiekennzahlen aufweist. Christian Mascha und Christian Seethaler beschäftigen sich in unserem Gespräch auch mit der adäquaten Erscheinungsform von energieeffizienten Gebäuden im Bezug auf das Image der Nutzer ... und dann war die Stunde plötzlich um.</description>
<BroadcastDate   />
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<title  > zur Person Bernard Rudofsky</title>
<link  >http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr1249</link>
<pubDate  >2007-03-05</pubDate>
<description  >„Architektur ist nicht bloß eine Frage der Technik und Ästhetik, sondern der Rahmen für eine – im besten Fall vernünftige – Lebensweise.“ Bernard Rudofsky

Mit der Kuratorin der Ausstellung und des Katalogs &quot;Learning from Rudofsky&quot;, Monika Platzer und der Kunsthistorikerin und Rudofskyexpertin, Maria Welzig, nähern wir uns dem Phänoen Bernard und Berta Rudofsky. 

Für den umfassend kulturell interessierten Architekten Bernard Rudofsky (1905 - 1988) war das Reisen der Weg zur Erkenntnis. Mit unermüdlicher Leidenschaft sammelte, reflektierte und dokumentierte er die gewonnenen Eindrücke. Ab den 1940er Jahren widmete sich der Kritiker und Kulturtheoretiker Rudofsky mit Hingabe alltäglichen Themen wie z.B. Kleidung, Schuhe, Essen und Baden. Sein Interesse galt dem menschlichen Körper, der die Fähigkeit zu sinnlicher Wahrnehmung verloren hatte. 

Zeit seines Lebens war Bernard Rudofsky mit seiner Ehefrau Berta auf der Suche nach dem individuellen Lebensgefühl des mündigen Bürgers. Der Mensch sollte seine Umwelt selbst gestalten können. Kein Lebensstil, keine Formen sollten verordnet oder vorgedacht sein. Damit führt uns Rudofsky gleichzeitig vorwärts und zurück, zu einer elementaren Erforschung unserer tatsächlichen Bedürfnisse. 

Die kulturellen Wurzeln Rudofskys liegen in den Anfängen der europäischen Moderne: Am Beginn seiner Karriere baute der in Wien geborene Architekt in Italien und Brasilien Häuser in der Formensprache der Moderne. Seine Schriften scheinen jedoch darauf hinzudeuten, dass er die Lehren der Moderne durchaus kritisch betrachtete. 

Kuratoren der Ausstellung, die Ihre Tour im Architekturzentrum Wien beginnt sind: Monika Platzer, Architekturzentrum Wien Wim de Wit, The Getty Research Institute, Los Angeles</description>
<BroadcastDate  >2007-03-05 13:00:00+01</BroadcastDate>
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</item>

<item>
<title  >Peter Bauer von Werkraum Wien</title>
<link  >http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr1211</link>
<pubDate  >2007-02-14</pubDate>
<description  >ein ganz wesentlicher aspekt der architektur ist ein adäquates tragwerk: dieses entwickelt der architekt/die architektin meist in enger zusammenarbeit mit einem statikerbüro. 
worauf es dabei ankommt und warum der erfolg des gebäudes mit diesem aspekt eng verknüpft ist, ist thema dieses gespräches. 
wir sprechen auch über die kommunikation, die für eine gute zusammenarbeit notwendig ist, über die vorurteile von beiden seiten und über das besondere der herausforderung. das seit 1992 bestehende ingenieurbüro werkraum wien ist verantwortlich für eine lange reihe von anspruchsvollen und erfolgreichen tragwerken für unkonventionelle und architektonisch anspruchsvolle bauwerke.</description>
<BroadcastDate  >2007-02-05 13:00:00+01</BroadcastDate>
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</item>

<item>
<title  >architekturfreie Zone II</title>
<link  >http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr1193</link>
<pubDate  >2007-02-06</pubDate>
<description  >Wir spielen ausgewählte Musik und kommentieren sparsam...

1 Lorne Greene
Bonanaza

2 The freedom warriors feat. Hubert Tubbs &amp; Sista Sonic ...and nothing but the truth 2006
message to the white house
composed, lyrics, arrangments: Helmut Schneider

3 Paco de Lucia - 1969
Panaderos flamencos

4 Anna Ternheim – Somebody outside 2004
better be

5 Sexmob - Solid Sender 1999
Solid Sender

6 Regina Spektor – beginn to hope 2006
fidelity

7 Ween
Chocolate and Cheese

8 Stina Nordenstam – the world is safed 2004
winter killing 

9 Zeebee - zeebee case 2005
zeebee priorities

10 Sarah Bettens – scream 2005
fine

11 Queen - Queen 1973
Keep Your Self Alive

12 Judy and Mary – orange sunshine 1994
Radio 

13 Jimi Hendrix
Sweet Thing

14 carla bruni – quelqu´n m´a dit 2002
Le plus beau du quartier

15 Django Reinhardt
Swing de Paris</description>
<BroadcastDate  >2007-01-01 13:00:00+01</BroadcastDate>
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</item>

<item>
<title  >Bela Eckermann</title>
<link  >http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr1145</link>
<pubDate  >2007-01-08</pubDate>
<description  >Ein Gespräch mit dem Künstler und Designer Bela Eckermann - Eine kurzweilige Livestunde über Möbel, Schmuck und zum Umbau des neuen Orange94.0 Büro.</description>
<BroadcastDate  >2007-11-07 13:00:00+01</BroadcastDate>
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</item>

<item>
<title  >Michael Franti</title>
<link  >http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr1076</link>
<pubDate  >2006-12-04</pubDate>
<description  >apalaver presents an interview with the musician, filmmaker, poetrist and activist Michael Franti. For the last twenty years he deals with vital questions of society: death penalty, rights for homosexuals, aids, American mass media, justice and recently he fights very intensively for peace. 

This summer he released the movie called “I know I´m not alone” where he tries to find out about the human cost of the war in Iraq and the occupation in Palestine. On the journey he was confronted with different kinds of structural violence against civilians. 

We talk about these structures of violence, about urban forms of music, about Michael Frantis neighborhood hunters point in San Francisco, about the change of people through music, about William S Burroughs, about gaining energy through music and about the effects and the importance of architecture.</description>
<BroadcastDate  >2006-12-04 13:00:00+01</BroadcastDate>
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</item>

<item>
<title  >das unbekannte Bratislava</title>
<link  >http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr1031</link>
<pubDate  >2006-11-18</pubDate>
<description  >Dokumentation einer Architekturreise von ca. 60 km gegen Osten: ein Gespräch mit dem Architekten Lubomir Zavodny; ein Besuch der weltgrössten Plattenbausiedlung Petrzalka; Gespräche zu Infrastrukturfragen, zur Rolle der Donau in der Stadt, zu Auswirkungen der flat tax und vielem mehr!
mit Andreas Semler und Lorant Krajovic</description>
<BroadcastDate   />
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</item>

<item>
<title  >Budapest</title>
<link  >http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr1026</link>
<pubDate  >2006-11-17</pubDate>
<description  >Der Versuch einer Dokumentation der aktuellen Architekturszene und der Architekturgeschichte in Budapest. 

Dies ist der abschliessende Teil der Dokumentation des Großraums Wien - Brünn - Bratislava -Budapest Wir senden ein Gespräch mit Judit Halmágyi und András Balázs Sütö sowie eine Reihe eigener Betrachtungen. Am Ende der Sendung versuchen wir die oben genannten Städte zu vergleichen und zu reflektieren.</description>
<BroadcastDate   />
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<item>
<title  >Walter Zschokke</title>
<link  >http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr989</link>
<pubDate  >2006-11-06</pubDate>
<description  >Ein gespräch mit dem architekten / architekturkrtiker und architekturlehrer walter zschokke. Dem architekturinteressierten ist er durch seine fundierten befunde im spektrum, der wochenendbeilage der presse, sicher ein begriff. Die publizierten artikel zeichnen sich durch  eine tiefe zuneigung zur qualität im rahmen des alltäglichen des architekturschaffens und durch klare positionierung aus. Immer wieder erscheinen von walter zschokke artikel, die sich mit allgemeineren fragen der architektur beschäftigen und marksteine im architekturdiskurs setzen.  
</description>
<BroadcastDate   />
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<item>
<title  >nextroom</title>
<link  >http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr886</link>
<pubDate  >2006-10-17</pubDate>
<description  >Der schweizer Architekt Juerg Meister gründete 1996 die Informationsplattform www.nextroom.at um der Architektur auch im Netz einen Platz zu geben. Die Inhalte von nextroom werden von mehreren unabhängigen Sammlungspartnern eingespeißt, was größte Objektivität erlaubt. Zudem ist es möglich die Datenbank durch mehrere Masken zu betrachten, was zur Gewichtung verschiedener Aspekte führt:
www.nextroom.at 

www.wienarchitektur.at 

www.gat.st 

www.archfoto.com</description>
<BroadcastDate   />
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<title  >Herwig Baumgartner</title>
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<pubDate  >2006-10-09</pubDate>
<description  >zu Gast ist der aus Österreich stammende Architekt Herwig Baumgartner der mit Scott Uriu das in LA beheimatete Architekturbüro B plus U betreibt. Herwig Baumgartner studierte vor der Architektur Musik und beschäftigt sich mit seinem Büro besonders gerne mit Projekten, die beide Kunstrichtungen verbinden. Bevor er sich komplett selbstständig gemacht hat, war er bei Frank Gehry beschäftigt und zeichnet für die Aussenhülle der Walt Disney Concert Hall in LA mitverantwortlich. 

wir sprechen über Los Angeles, über die Rahmenbedinungen für zeitgenössische Architektur in den USA, über Architektur und Musik, über Architektur aus der Garage...

</description>
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<title  >holodeck.at</title>
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<pubDate  >2006-09-05</pubDate>
<description  >Ein Gespräch mit Marlies Breuss und Michael Ogertschnig, die die Architekturszene als holodeck.at bereichern. holodeck.at versteht sich als Materialisierungsschnittstelle der virtuellen Wünsche und Vorstellungen der Auftraggeber. Um diese tatsächlich zu erfahren und nicht nur Gesehenes und Erfahrenes abzufragen hat holodeck.at eine eigene Kommunikationsform entwickelt. 

Die extrahierten Nutzerwünsche werden mit den Besonderheiten und Brüchen des Ortes verschnitten und es entstehen passende und überraschende Bauten.

holodeck.at schildern uns auch Ihre Vorstellungen zu Städtebau und bieten viele gute Verbesserungsvorschläge zur Stadtplanung in Wien.</description>
<BroadcastDate  >2006-09-04 13:00:00+02</BroadcastDate>
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<title  >Alexander J. Eberhard</title>
<link  >http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr774</link>
<pubDate  >2006-08-24</pubDate>
<description  >Bratschist, Komponist. ein Gespräch zu Klang, Musik, Ton, Geräusch, Livemusik etc.
Mit seiner Band SUPERLOOPER entseht Jetztzeitmusik auf Originalinstrumenten - Beats und Loops aus Wien - Elektronisch - Analog - Live.


Alexander J. Eberhard ist Komponist der fantastischen
a palaver Jingl!</description>
<BroadcastDate  >2004-09-06 14:00:00+02</BroadcastDate>
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<title  >THE pUBLIC</title>
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<pubDate  >2006-08-21</pubDate>
<description  >Diesmal ein motivierenden Gepräch mit Sylvia King, die im Laufe von 20 Jahren die britsche Künstlerinitiative &quot;Jubilee Arts&quot; von einer Gruppe von vier Personen in einem Doppeldeckerbus in eine Agentur mit 90 Mitarbeitern und einem, gerade fertiggestellten multifunktionellem Gebäude im Wert von 20 Millionen Pfund geführt hat.
THE pUBLIC bemüht sich um Integration von benachteiligten sozialen Gruppen durch Kunst.

This radioshow is in english!</description>
<BroadcastDate  >2005-01-03 13:00:00+01</BroadcastDate>
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<title  >Industriearchäologie - Gerhard Stadler</title>
<link  >http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr749</link>
<pubDate  >2006-08-04</pubDate>
<description  >Wir bringen ein intensives Gespräch mit Professor Gerhard Stadler zum Thema Industriearchäologie und Industriekultur. Die Industrie ist ein verschwindender Aspekt in unserer „postindustriellen“ Gesellschaft und es stellt sich die Frage ob wir Ihre Zeugnisse bewahren sollen und in welcher Form dies geschehen könnte und was überhaupt noch übrig ist. Es ist unbestritten daß es für die Architektur eine besonders interessante Aufgabe ist sich dieser Bauten anzunehmen.

Gerhard Stadler legte im April 2006, nach rund zehn Jahren Recherchen ein umfangreiches Buch zu diesem Thema für Niederösterreich vor:

Das industrielle Erbe Niederösterreichs. Geschichte - Technik – Architektur
Verlag: Böhlau  2006
ISBN: 3205774604</description>
<BroadcastDate  >2006-08-07 13:00:00+02</BroadcastDate>
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<title  >ein Rückblick auf die Architekturtage 2006</title>
<link  >http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr693</link>
<pubDate  >2006-07-03</pubDate>
<description  >Gemäß dem Motto „Architektur entdecken“ konnten am 9. und 10. Juni im Rahmen der Architekturtage 2006 Privathäuser, öffentliche Gebäude, Firmensitze und Ateliers von Architekten erkundet werden. Kostenlose Führungen zu bekannten und versteckten Architekturen, Grätzelspaziergänge, Vorträge, Ausstellungen, Kinderprogramme und Feste rundeten das Programm ab und machen Architektur für eine breite Öffentlichkeit als Alltagskultur erlebbar. A palaver schloss sich dem Troß der Architekturinteressierten an und fragte nach der Motivation der Besucher wie auch der Einladenden.
</description>
<BroadcastDate  >2006-07-03 13:00:00+02</BroadcastDate>
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<title  >Maria Auböck und Jánosz Kárász</title>
<link  >http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr607</link>
<pubDate  >2006-06-06</pubDate>
<description  >ein spannendes Gespräch zum Thema Landschaftsarchitektur mit Maria Auböck und Jánosz Kárász. Seit 1987 haben die Beiden ein gemeinsames Büro und beschäftigen sich intensiv praktisch als auch wissenschaftlich mit allen Belangen des Freiraumes. Wir sprechen über die Tätigkeit des Landschaftsarchitekten an sich, über seine Mittel und die möglichen Ziele, über den Faktor Zeit, den Faktor Geld, über die öffentlichen Freiflächen wie auch das private Gartenparadies im fastfood style.</description>
<BroadcastDate  >2006-06-05 13:00:00+02</BroadcastDate>
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<title  >STOP! Warten auf den Bus</title>
<link  >http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr494</link>
<pubDate  >2006-04-27</pubDate>
<description  >Ein Radioroadmovie zu estnischen Buswartehäuschen die aus vielerlei Gründen eine unglaubliche Vielfalt aufweisenir

Ein Gespräch zum Ausstellungsprojekt im AZW von Markus Steinmair welches am 10.Mai 2006 eröffnet wird und von Suse Mayr kurratiert wird.

Wir warten einen großen Teil unseres Lebens 
(allerdings nicht nur auf den Bus).
Bushaltestellen dienen nicht nur als Haltestelle und Witterungsschutz, sondern auch als sozialer Treffpunkt, als Informationsstelle, als Anschlagtafel und Plakatwand. Sie sind Postamt, Kaffeehaus, Litfasssäule und Schlafplatz in einem.
Als öffentliches „Möbel“ sind sie Identifikation stiftendes Element in der Landschaft. Damit sind sie für den Wartenden wie auch Fahrenden gleichermaßen von Bedeutung. 

Das Warten (auf den Bus) ist bestimmt sowohl durch unsere unterschiedlichen Stimmungen und persönlichen Bedürfnisse, als auch durch äußere Einflüsse (Witterung, Umgebung, Geruch…). All diesen Erfordernissen haben Bushaltestellen gerecht zu werden. Sichtbar wird dies auch in der Vielfalt dieser Bauwerke.

Die Ausstellung versucht, die architektonische, landschaftliche und vor allem soziale Bedeutung zu zeigen. Durch verschiedene Herangehensweisen (Foto, Film, Interviews, Zeichnung) ergeben sich unterschiedliche Interpretationsmöglichkeiten und Sichtweisen.

Was brauchen wir, um uns wohl zufühlen? 
Was zeichnet einen Ort aus, was macht seine Attraktivität aus? 
Wann ist ein Ort sehenswert?

Mit Hilfe von Postkarten, einer Landkarte und Spielkarten werden aus „alltäglichen“ Bushaltestellen Sehenswürdigkeiten. Dies gibt uns die Möglichkeit Orte neu wahrzunehmen und damit vielleicht auch besser zu verstehen.</description>
<BroadcastDate  >2006-05-01 13:00:00+02</BroadcastDate>
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<title  >Gundolf Leitner - squid</title>
<link  >http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr463</link>
<pubDate  >2006-04-10</pubDate>
<description  >Ein Gespräch mit Gundolf Leitner, der in seinem Atelier Architektur frisch und neu denkt und mit kleinen und feinen Objekten überzeugt. Ergänzend dazu kann er auf eine Reihe sehr erfolgreicher Wettbewerbsbeiträge  verweisen, wie zB jener für das Kunsthaus Graz, der mit einem Ankauf honoriert wurde. 
Das Atelier von Gundolf Leitner ist auch um eine Dimension weiter gesponnen und vereint viele Kreative unter einem Dach, was zu fruchtbaren, wie auch überraschendem Austausch führt.</description>
<BroadcastDate  >2003-07-04 13:00:00+02</BroadcastDate>
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<title  >Hermann Czech</title>
<link  >http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr432</link>
<pubDate  >2006-04-03</pubDate>
<description  >Hermann Czechs vielfältiges architektonisches Werk umfasst Planungen, Wohn-, Schul- und Hotelbauten ebenso wie Interventionen in kleinem Maßstab und Ausstellungsgestaltungen. Seine Projekte haben einen sehr starken Bezug zum umgebenden Kontext und beinhalten bewußt die vorhandenen Widersprüche. Ab den 1970er Jahren wird Hermann Czech zum Protagonist einer neuen &quot;stillen&quot; Architektur, die &quot;nur spricht, wenn sie gefragt wird&quot;; Die Auffassung von &quot;Architektur als Hintergrund&quot; kennzeichnet auch Czechs urbanistische Projekte. Er ist Autor zahlreicher kritischer und theoretischer Publikationen zur Architektur. In seiner Theorie spielen die Begriffe Umbau und Manierismus eine zentrale Rolle.

Im Gespräch bezieht Hermann Czech Stellung zu Denkmalpflegerischen Fragen, zur medialen Vermarktung von Architektur, sowie zu Fragen der Stadtentwicklung. Zudem erläutert er die Grundlagen der Ästhetik seiner Projekte und stellt auch die Wichtigsten vor.</description>
<BroadcastDate  >2006-04-03 13:00:00+02</BroadcastDate>
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<item>
<title  >Klaus Stattmann</title>
<link  >http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr429</link>
<pubDate  >2006-04-01</pubDate>
<description  >Zu einem A palaver Livegespräch besuchte uns der Architekt und Forscher Klaus Stattmann. Unser Gespräch zog weite Kreise über Riffs und Flucs und Koralblau, unterbrochen nur durch passende Musikstücke.</description>
<BroadcastDate  >2005-09-05 13:00:00+02</BroadcastDate>
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<item>
<title  >culture meets culture</title>
<link  >http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr396</link>
<pubDate  >2006-03-19</pubDate>
<description  >Wir unternehmen den Versuch den Kongress &quot;cultur meets culture - Mediation im 21 Jahrhundert&quot; zu dokumentieren. Veranstaltet von der ARGE Bildungsmanagement und kommentiert von der Mediatorin Anahita Shoaiyan.

Mit Vortragsmitschnitten vom Alternativnobelpreisträger und Friedensforscher  Johan Galtung und vom Mediator Stefan Kessen. </description>
<BroadcastDate  >2003-03-11 11:00:00+01</BroadcastDate>
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</item>

<item>
<title  >Transparenz - Strategien der Sichtbarkeit in der Architektur</title>
<link  >http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr388</link>
<pubDate  >2006-03-07</pubDate>
<description  >Transparenz ist zu einem Schlagwort geworden, das für eine angestrebte Offenheit und Lesbarkeit von Institutionen, Konzernen in der Außendarstellung eingesetzt wird wie auch als moralische Forderung in Bezug auf politisches und ökonomisches Handeln einzelner Akteure. In der Architektur ist Transparenz seit der frühen Moderne ein beinahe ungebrochen positiv besetztes Thema, das für Fortschritt, Hygiene, Helligkeit und auch für ein Bekenntnis steht, „nichts zu verbergen zu haben“. Speziell in Wien feierte Transparenz etwa mit dem verstärkten Bürohochausbau eine Rennaisance. Mit dem Eindringen von Medientechnologien in das Haus und mit der zunehmenden Virtualisierung von Kommunikationsprozessen aber wird diese zur Schau gestellte Transparenz mehr und mehr zu einem Bild, zu einer Inzenierung. Zu einer Inszenierung, in der es immer um die Frage der spezifischen Blickregime geht, um die Frage, was für wen sichtbar sein soll und was sich aber auch der Sichtbarkeit entzieht. Welchen Interessen hinter diesen Inszenierungen von Offenheit stehen und welchen historischen Verschiebungen die Ideologie der Transparenz unterworfen war, soll im Jahresprogramm 2006/2007 der ÖGFA behandelt werden.

Kuratiert wird das Program von Christian Teckert, Andreas Rumpfhuber und Iris Meder. Christian Teckert ist mit Robert Temel bei uns in der Sendung und wir bemühen uns, das Thema so vielschichtig als möglich aufzuarbeiten.</description>
<BroadcastDate  >2006-03-06 13:00:00+01</BroadcastDate>
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</item>

<item>
<title  >atlantropa</title>
<link  >http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr382</link>
<pubDate  >2006-03-03</pubDate>
<description  >Ein Gespräch mit dem Philosophen Torsten Englich zu einer der größten technischen Utopien der Menschheit: durch eine gigantische Staumauer sollte der Meeresspiegel des Mittelmeeres wesentlich abgesenkt werden, mit dem Effekt, daß Europa und Afrika zu einem Kontinent werden. Als Triebkraft für dieses Projekt in jeder politischen Lage betätigte sich kontinuierlich bis zu seinem Tod der Ingenieur Hermann Sörgel. Wir beleuchten die politischen Konstellationen, die Begeisterung, alle mögliche Folgen  und die Rolle des Ingenieurs. Im übrigen wurde das Projekt sehr bald nach dem Tod von Hermann Sörgel durch die Utopie der heilsbringenden Atomkraft beendet. </description>
<BroadcastDate  >2005-01-05 13:00:00+01</BroadcastDate>
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<item>
<title  >Jens Dangschat</title>
<link  >http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr317</link>
<pubDate  >2006-02-13</pubDate>
<description  >Ein gespräch mit dem hamburger soziologen und professor am institut für soziologie fachbereich raumplanung und architektur an der TU Wien.  
Das lebendige gespräch beginnt bei der rolle der soziologie in der architekturproduktion der 1970er Jahre, führt über die betrachtung der gesellschaft zur möglichen rolle der soziologie in der architektur heute. Weiters sprechen wir über den ablauf der korrekturen sowie sehr offen über die politik an der architekturfakultät der TU wien. Am ende bekommen wir noch eine präzise einschätzung des wieners, anhand der analyse der österreichischen tatortkommissare, phettberg und der seitenblickegesellschaft. </description>
<BroadcastDate  >2004-04-05 13:00:00+02</BroadcastDate>
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</item>

<item>
<title  >Mladen Jadric</title>
<link  >http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr311</link>
<pubDate  >2006-02-10</pubDate>
<description  >Ein Gespräch mit dem Architekten und Architekturlehrer Mladen Jadric zum Experiment in der Architektur, zum Einfluß der Topografie auf die Schönheit der Städte, zum Bauboom in China, zur Situation in Sarajewo und zur idealen Architekturschule. </description>
<BroadcastDate  >2004-03-01 13:00:00+01</BroadcastDate>
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<item>
<title  >Cuno Brullmann</title>
<link  >http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr304</link>
<pubDate  >2006-02-08</pubDate>
<description  >apalaver war zu gast bei cuno brullmann. cuno brullmann ist architekt mit büro in paris und seit zehn jahren professor für wohnbau an der tu wien. er erzählt über seine ausbildung, über den bau des centre pompidou, über das arbeiten in teams, über die spannendsten momente in der entwicklung von projekten, über systeme und patente, über das unterrichten von architektur, über die aufgaben von architekten in sozial benachteiligten gegenden und über vieles mehr.</description>
<BroadcastDate  >2005-07-05 13:00:00+02</BroadcastDate>
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<item>
<title  >architektur und das liebe Geld...</title>
<link  >http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr303</link>
<pubDate  >2006-02-07</pubDate>
<description  >Architektur und die soziale Frage...
unter welchen Rahmenbedinungen
arbeiten ArchitektInnen und Ihre
MitarbeiterInnen?
Ein Gespräch mit dem Sprecher
der IG Architektur, Siegfried
Loos und Martina Kögl. Das Gespräch zieht weite Kreise, beginnt bei der Erläuterung der Honorarberechnung der ArchitektInnen, zieht über das Leistungsbild und die Begeisterung dieser für Ihre Tätigkeit hinweg und beschäftigt sich im Finale mit der Situation der MitarbeiterInnen der Architekten. </description>
<BroadcastDate  >2006-02-06 13:00:00+01</BroadcastDate>
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<item>
<title  >die aktuelle Architekturszene in Brünn</title>
<link  >http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr292</link>
<pubDate  >2006-01-27</pubDate>
<description  >dokumentation einer architekturexpedition nach brünn: interviews mit Tomas Rusin (www.raw.cz) www.raw.cz martin palascak, von apd (ehemals B9) mit petr vestecka vom atelier transat und ladislav kuba von kuba, pilar www.arch.cz/kuba.pilar und einer reihe unserer eigenen beobachtungen der sehr lebendigen architekturszene.</description>
<BroadcastDate  >2004-08-02 13:00:00+02</BroadcastDate>
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<item>
<title  >PPAG</title>
<link  >http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr281</link>
<pubDate  >2006-01-25</pubDate>
<description  >ein intensives Gespräch mit PPAG: Anna Popelka und Georg Poduschka.
Das erfolgreiche Wiener Team mit Grazer Wurzeln erzählt über den Wege zur Architektur, über Möglichkeiten der Architekturausbildung, über den eigenen Willen der zukünftigen Gebäude und über vieles mehr!</description>
<BroadcastDate  >2005-06-06 13:00:00+02</BroadcastDate>
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<title  >Delugan Meissl</title>
<link  >http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr278</link>
<pubDate  >2006-01-22</pubDate>
<description  >Ein intensives Gespräch mit dem erfrischenden und erfolgreichen Architektenduo Elke Meissl und Roman Delugan, die Ihr Büro bereits um die Partner Dietmar Feistel Martin Josst und Christopher Schweiger erweitert haben. Wir sprechen über das große Thema des Wohnbaus, über den Bürostart mit einem großen Projekt, über die Dynamik der Räume wie auch der Städte, wir vergleichen Architektur mit Film... und noch ziemlich viel mehr!</description>
<BroadcastDate  >2005-12-05 13:00:00+01</BroadcastDate>
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<title  >walking chair</title>
<link  >http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr277</link>
<pubDate  >2006-01-21</pubDate>
<description  >walking chair ist ein Design Studio im Herzen von Wien gegründet von Karl Emilio Pircher und Fidel Peugot im Jahr 2002. Die Tätigkeit der Agentur schließt keine Dimension aus und die beiden sagen von sich, daß sie &quot;things and songs&quot; designen. 
Die Objekte involviert den Endnutzer in einer positiven Art und verbreiten eine erfrischend optimistische Atmosphäre. 
Das Gespräch bewegt sich zwischen der Meditation beim Schweißen, der Kraft der Skizze bis zur bottleboy-Demonstration in Dakar.</description>
<BroadcastDate  >2005-03-07 13:00:00+01</BroadcastDate>
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<title  >meta4vietnam</title>
<link  >http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr275</link>
<pubDate  >2006-01-18</pubDate>
<description  >meta4vietnam ist ein sozio-historisches projekt Ein Projekt von christoph braendle und ernst spycher, daß die zeit zwischen 1945 und 2005 in kontext mit dem vietnamkrieg bringt. Es beleuchtet die auswirkungen des fernen krieges auch auf die europäische jugendkultur. 
Das medium dafür ist einerseits die ausgezeichnete webpage, ein buch, eine austellung und ein teach-in, welches am 30.april 2005 stattgefunden hat.</description>
<BroadcastDate  >2005-05-02 13:00:00+02</BroadcastDate>
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<title  >William Alsop</title>
<link  >http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr274</link>
<pubDate  >2006-01-18</pubDate>
<description  >William Alsop ist Architekt mit Büros in London, Toronto, Singapore und seit kurzem auch in Shanghai. Weiters ist William Alsop Professor für Hochbau an der TU Wien.

Im ausführlichen Gespräch träumt er von der idealen Architekturschule, erzählt von den schönsten Momenten im Leben des Architekten, analysiert die Wiener Situation und schlägt kurzerhand die Verlegung des Flughafens London Heathrow vor. Viel Spaß!</description>
<BroadcastDate  >2005-04-04 13:00:00+02</BroadcastDate>
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